Player is loading...

Embed

Embed code

Transcriptions

Note: this content has been automatically generated.
00:00:01
mitten im miteinander es freut mich dass ich hier sein darf von Mobilität Sohn
00:00:09
und Herr über das Thema urbane Logistik intelligente
00:00:13
Organe Logistik berichten kann erlauben sie mir 2 Vorbemerkungen
00:00:18
erstens das was ich Ihnen jetzt erzählen
00:00:21
werde ist kein Effekt kein Cricket 100 Gefecht
00:00:25
wir haben unsere Arbeiten im Rahmen 2015 bis 2017 gemacht
00:00:32
als wir sind diese Resultate die ich Ihnen präsentieren werde sind aus dieser Zeit
00:00:39
und zweitens sie sehen den Titel CO2 frei es ist uns klar
00:00:44
Eu dass wir natürlich wenn wir
00:00:46
die gesamte Kette betrachten die gesamte Energieproduktion
00:00:51
das wird CO2 Emissionen ausstossen wie betrachten aber
00:00:55
in der Logistik jemals den Transport und erlauben uns daher
00:00:58
mit der instabil Betrachtung das Wort in den Mund zu nehmen
00:01:05
was möchte ich Ihnen jetzt in diesen 15 Minuten kurz präsentieren
00:01:10
zuerst mal ein paar Fakten zur als Kongo Ausgangslage und zu Trends
00:01:16
zweitens will ich Ihnen gerne eine Vision präsentieren was haben wir
00:01:21
für eine Möglichkeit das Ziel der energieeffizienten CO
00:01:26
2 frei Nordbahn Logistik zu erreichen wie sie die aus
00:01:29
und dann letztendlich Daten wie geht's mit Aktionen wie kann das umsetzen
00:01:38
zur Ausgangslage rund 40 Prozent der Synergie
00:01:43
Bedarf Sinn der Schweiz werden im Verkehr generiert
00:01:49
davon so können wir sagen 20 Prozent stammt aus den Güterverkehr
00:01:55
der Anteil der Energie des Energieverbrauchs im Güterverkehr ist steigend
00:02:02
ein weiterer Fakt rund ein Drittel der CO
00:02:05
2 Emission in der Schweiz stammen aus dem Verkehrs Bereich
00:02:10
das ist der einzige Bereich der noch kaum
00:02:13
einen Beitrag zur CO2 Reduktion geleistet hat
00:02:18
hier haben wir rund 60 Prozent Eu
00:02:23
den Güterverkehr zugewiesen und auch dort ist
00:02:26
der Anteil steigend weil natürlich der Hauptteil
00:02:31
der Energie aus der Verbrennung gezogen wird
00:02:37
dann 80 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner und der Beschäftigten
00:02:42
in der Schweiz die leben oder arbeiten in urbanen Gebieten
00:02:49
also dort ist seitlich die Quelle
00:02:51
und Eu die senke der Güte Transporte
00:02:57
und ein weiterer Fakt wir beobachten dass die Logistik wächst passierte Logistik
00:03:03
Markt dem hinzu der aktuell redet man von 6 Prozent des Tipps
00:03:10
wie die Logistik aus Max und es ist ein Wachstums Markt
00:03:18
kommen wir zu Trends und Entwicklungen wir hatten so gegenläufige Entwicklungen wir
00:03:23
haben jetzt Wachstum das wir beobachten und wir haben auch die Verknappung
00:03:29
wir nehmen zur was die Bevölkerung betrifft wir Steuern wenn wir
00:03:33
langfristig die Schweiz betrachten Steuern wir auf die 10 Millionen Schweiz hin
00:03:39
also die Referenz Prognosen des Bundes gehen von diesen Mengen aus
00:03:44
beim Gütertransport reden wir von 33 Prozent Zunahme
00:03:49
des Verkehrs Leistung in diesem Zeitraum also dort haben wird
00:03:53
Wachstums Kurs und gleichzeitig beobachten wir aber auch
00:03:57
eine Verknappung von Flächen in den urbanen Räumen
00:04:01
die Flächen für Industrie und Gewerbe Sohn
00:04:04
werden um genutzt sie nehmen ab insbesondere im
00:04:08
dem Organ Räumen also die Flächen Verfügbarkeit für Logistik Standorte distinct
00:04:15
wir reden von Logistics pro von der Verdrängung der Logistik als
00:04:20
der Staat ein schönes Beispiel in Zürich ist zum Beispiel der
00:04:25
Herr der ehemalige Güte Bahnhof dorthin steht jetzt ein Polizei und Justiz Zentrum
00:04:32
dieser Standort trägt nie mehr etwas zur ver und
00:04:35
Entsorgung von Haushalten und Unternehmen in der Stadt Zürich bei
00:04:41
eine weitere Weiterentwicklungen und Fans sind die
00:04:46
Digitalisierung und Automatisierung das ist dann können sie alle Woche an
00:04:51
Kongresse gehen das ist das aktuelle heit Thema wir werden dort auch
00:04:58
interessante Beobachtungen haben wir reden von der Automatisierung
00:05:02
von 3 d. Druck Möglichkeiten von Nairobi dies
00:05:05
es gibt neue Geschäftsmodelle Plattform Wirtschaft das
00:05:09
wird uns unsere wertschöpfungsnetzwerk ziemliche durchquert um
00:05:17
gleichzeitig sehen wir jetzt auch eine Auswirkung Herr Nase hat sie
00:05:21
hampel tönt was sie beobachten in der Stadt denn die Zunahme
00:05:25
der Life verkehrte wahrscheinlich in Zusammenhang mit dem Wandel im Handel
00:05:31
wir beobachten dort ein Stift hin zum Distanz Handlung das hat zur
00:05:36
Folge dass alles bietet die bis zu diesem dieses tut die Kommission wird
00:05:41
es steigen die Anzahl zu stellt Punkte
00:05:45
alle greifen Lieferketten Nein die Sendungen sinken
00:05:49
das führt zu mehr Verkehr mehr Fahrten
00:05:51
um mehr Abholung Fahrten und herzustellen Fahrten
00:05:59
insgesamt können wir sagen wir haben dann
00:06:02
in unserem Forschungsprojekt das wir durchführen durften
00:06:06
Herr die Dimension errechnet wir sind bei 28
00:06:12
Herr Peter Schul Energieverbrauch und Energie für
00:06:16
die guten Logistik eine bei 130
00:06:20
wat Dauer Verbrauch für die Organe Logistik
00:06:23
pro Kopf und bei 2 Millionen Tonnen
00:06:26
CO2 ziemlich gut an der
00:06:29
Logistik heute die Entwicklungen Seiten Einsamkeit und an
00:06:35
was sind die als Herausforderungen die wir haben wir
00:06:39
sehen uns mit einer steigenden Versorgung konfrontiert die Energie
00:06:46
die Wirtschaft zu benötigen und die CO2 Emission die steigen ohne
00:06:50
mögliche Massnahmen haben einwechseln wachsenden Flächenverbrauch
00:06:56
und die Sicherstellung von Unternehmen oder die fürs Sicherstellung
00:07:01
der Versorgung von Unternehmen und Haushalten dies eine sehr wichtig
00:07:08
so wie sich jetzt die Vision als wisse einheitlich
00:07:11
Wachstum und haben den Anspruch eine absenkt Fahrrad zu beschreiten
00:07:17
sie sehen dass da hier es gibt
00:07:20
Zunahmen was die Grenzen auch gewisse Arien betreffen
00:07:25
und wir wollen ziemlich stark reduzieren wir wollen einen Dauer Verbrauch für die
00:07:31
urbane Logistik von 20 Watt pro Einwohner
00:07:34
erreichen und keine CO2 Emission
00:07:38
und wir können sagen das erreichen wir mit unserer Vision die wir erarbeitet haben
00:07:45
die Vision besteht aus verschiedensten Baustein
00:07:49
insgesamt 20 Bausteine tragen dazu bei Handys
00:07:53
Ziel zu erreichen und das sind einerseits
00:07:55
Elemente aus der Technik aus der Infrastruktur
00:08:00
es sind aber auch Bausteine die die Marktsituation betreffen oder Services
00:08:05
und Rahmenbedingungen betreffen und die Bausteine die das Verhalten betreffen
00:08:12
und wir können die jetzt einordnen
00:08:15
was trägt eigentlich wie dazu bei wohnt
00:08:20
haben da ein solches Schacht Kriege zu sehen hier die CO2 Emissionen
00:08:26
directions Beiträge für CO2 Emissionen und hier die Energieeffizienz
00:08:31
und das was von diesen 20 Elementen am meisten beiträgt
00:08:36
sind im Bezug auf Technologie natürlich
00:08:38
die Veränderung beim Bereich Antrieben Treibstoff
00:08:44
dann kommen auch Nutzungsbedingungen Mobility Pricing dazu sind
00:08:48
Elemente zur Steuerung des Konsums die haben ja
00:08:52
heute zum Beispiel bei dem Life verkehren keine
00:08:56
beinahe also die s. v. werden nur
00:08:58
wird nur auf den schweren Gütertransport Fahrzeugen entrichtet
00:09:03
und wir haben auch Verhaltens Komponenten es gibt und einige Unternehmen die ganz klare
00:09:08
Commitments zur Energieeffizienz den CO2 Reduktion betreiben und das sind wirksame Massnahmen
00:09:16
alle anderen die tragen alle dazu bei und insgesamt
00:09:19
ist unsere Vision eine orchestriert
00:09:23
ich Zusammensetzung auch dieser Bausteine
00:09:27
auch wir durften das visualisieren lassen und e
00:09:31
in einer Broschüre konnten wir die Resultate zusammenfassen
00:09:35
das was ich Ihnen jetzt erzählt habe das
00:09:37
ist aus dem Forschungsprojekt Energie ein 70 entstanden
00:09:42
wo wir uns Gedanken machen konnten über die Auswirkungen dieser Energie
00:09:48
Entwicklung in der Orkan Logistik Projekt bei dem ich Herr bestellen
00:09:57
was ist jetzt zu tun sie es reicht nicht nur eine zu plädieren oder
00:10:04
dafür zu plädieren was man erreichen kann sondern die Aktion sind relevant wie hatten
00:10:12
uns jetzt erhält trat dafür entschlossen eine retro Population Eu
00:10:19
durchzuführen als es ging darum herauszufinden wie können wir das Ziel
00:10:24
und wir sind über den retro retro populations Ansatz zurückgekommen was muss geschehen
00:10:30
dieses Ziel erreichen und 10 sind einig 30
00:10:34
Jahre bis im Jahr 2050 verfügbar
00:10:38
und das sind so zu in der Mitte und diese
00:10:41
10 Abschnitte haben mehr pro Mitglied in eine Phase der gelobte
00:10:46
es ist in der integriert und ging dann kommen
00:10:50
erste Umstellungen ab 2030
00:10:53
werden neue Systeme komplett eingeführt
00:10:57
und ab 2040 werden erste Optimierung Ende führt und
00:11:01
diese fassen Gliederung leiten nicht sehr gut ableiten aufgrund der Zyklen
00:11:06
von Fahrzeuge Einsatz sein Fahrzeug Eu beim Güterverkehr
00:11:13
rund 10 Jahre in Betrieb genommen und darum sind Erneuerung S Zyklen möglich
00:11:18
das beste Beispiel für eine Erneuerung der ganze Flotte können sie
00:11:23
andere Güter Flotte der Schweizer kennen seit der Einführung der s. v. war
00:11:29
wurden als relativ Track den schmutzigen Fahrzeugen
00:11:33
die Sachsen Fahrzeuge die heute noch lebt
00:11:36
möglich sind oder 6 Fahrzeuge Internet und die grossen der
00:11:41
Grossteil der Schweiz Flotte ist'migriert innerhalb von 8 Jahren
00:11:46
also wenn zum Portemonnaie einen Anreiz gibt dann schafft man das mag
00:11:52
der Aktionsplan den haben wir auch auf geht's. es gibt da Details die
00:11:59
Herr aufgeführt sind wichtige Punkte ich daraus zu entnehmen
00:12:05
sind für die Startphase sind hier aufgeführt dass wir wollen
00:12:10
allen Ebenen Aktion Asus braucht 1 ist ein
00:12:13
Spiel von Bund Kantonen Städten Verbänden der Wirtschaft
00:12:19
was wir Forschung oder vorschlagen ist dass man
00:12:22
auch mal ein nationales Güte Verkehrs Konzept macht
00:12:26
bisher wissen wir dass sich der Bund dann die Erfahrung und die Finanzierung der Schienen
00:12:31
giftig hingeht Verkehrs kümmert aber auf nationaler Ebene
00:12:35
haben wir noch niemand der die Gesamtperspektive abdeckt
00:12:40
dort sollten auch die Zuständigkeiten geklärt werden auf kantonaler Ebene F
00:12:46
plädieren wir für die Konzept Entwicklung einzelne Kantone sind jetzt unterwegs
00:12:52
Zürich hat ein geübter Verkehrs Konzept gemacht nachher man
00:12:55
nach Redner wird wird das städtische Gebiete Verkehrs Konzept berichten
00:13:00
da sprechen wir von Konzepten Sankt Gallen Misstrauen
00:13:03
Thurgau Mistral verschiedene Kantone haben gemerkt wir müssen auch
00:13:08
diese Raumklang richtig Sicherung von Logistik Flächen jetzt vornehmen
00:13:12
sonst müsste Zug abgefangen jetzt nicht herum Gegenmassnahmen ergreifen
00:13:19
dann plädieren wir auch für die Erarbeitung von konzeptionellen Grundlagen in Städten
00:13:25
Herr Nase Harz gesagt sie hätten einen Auftrag es
00:13:29
sind verschiedene stellte jetzt langsam damit konfrontiert dass man
00:13:34
Herr die den Güterverkehr wieder aufnimmt wir haben jetzt 10 Jahre lang Mobilität
00:13:40
Strategie remis in erster Linie um den Personenverkehr gekümmert und in vielen Städten
00:13:46
Gibt's den geht bevor k. Güterverkehr gar nicht mehr in Indien Strategien und Programmen
00:13:52
und darum plädieren wir für die Konzept Integration
00:13:55
sowohl in mobilitätsstrategien wie auch im Raum Entwicklungsstrategien weil
00:14:01
das Comic Kinder gibt live Session dazu die Standorte sind
00:14:05
viel relevanter als das was wir da beobachten was rum curves
00:14:11
und auch auf Seiten der Verbände sehen wie
00:14:14
ihre Möglichkeiten das Thema aufzugreifen sich zu vernetzen
00:14:20
vor allem sich auch dezentraler aufzustellen weil sie die Verbände
00:14:24
sind bisher im Güterverkehr auch emotional aufgestellten können nicht regional reagieren
00:14:31
und ich komme zum Schluss
00:14:35
es stimmt nicht immer zuversichtlich nachdem wir diese Arbeit gemacht haben wenn ich
00:14:40
Zeitung aufschlagen und schauen was so läuft weil es läuft alles in diese
00:14:44
Richtung wird das eigentlich uns wünschen es gibt die Lobby zu Wasserstoff Fahrzeugen
00:14:50
die getestet werden elektr Fahrzeuge in der Abfallsammlung Sinn Betrieb neue
00:14:55
Konzepte von Mikro hab Lösungen man Nachrichten wird das erläutert wahrscheinlich
00:15:01
sind im Betrieb Cargo beitz werden ein Gesetz zur
00:15:04
Auslieferung vom grössten Firmen die jetzt auch darauf setzen
00:15:10
es gibt ein neuer Schweizerischer Verband für Citylogistik der in Entstehung ist
00:15:15
und auf der regulatorischen Seite ist man auch dran ob man das will oder nicht aber
00:15:21
der Druck der kommt jetzt Eu in Bezug
00:15:24
auf die Elektromobilität auch neue bei den Erkenntnis
00:15:29
gut ich bin zum Schluss erlauben sie mir 2
00:15:31
Schlussbemerkungen also wer jetzt wieder auf die dritte thunder zurückzugehen
00:15:38
mehr wir machen als sich über und Tätigkeiten Politik entführen
00:15:43
die mögliche unseren Aktionsplan Hand Herz dort steht was man tun kann
00:15:49
und die zweite Botschaft wäre Herrn vernetzen sie sich jeder in sie sein
00:15:55
Gebiet ob kommunalen national kantonal bei
00:15:58
Unternehmen als Verband Seite kann etwas tun
00:16:02
und ich glaube diese heutige Veranstaltung trägt sehr gut

Share this talk: 


Conference program

Begrüssung durch die Gastgeberstadt Bern
Reto Nause, Gemeinderat, Direktor für Sicherheit, Umwelt und Energie, Stadt Bern
21 March 2019 · 9:01 a.m.
584 views
Intelligente urbane Logistik – Vision Energieeffizient und CO2-frei
Thomas Schmid, Senior Consultant, Rapp Trans AG
21 March 2019 · 9:13 a.m.
Güterverkehrskonzept Basel-Stadt – Stand der Umsetzung und Rolle des Kantons am Beispiel „City-Hub“
Luca Olivieri, Mobilitätsstrategie, PL Güterverkehr, Basel-Stadt Bau- und Verkehrsdepartement, Amt für Mobilität
21 March 2019 · 9:30 a.m.
Mir sattlä um! – E-Cargo-Bikes im Berner Wirtschaftsverkehr
Peter Schild, Fachstelle Mobilitätsberatung, Stadt Bern, Amt für Umweltschutz
21 March 2019 · 9:57 a.m.
Die Schweizerische Post – innovative Taktgeberin auf der letzten Meile
Yves König, Leiter Smart Urban Logistics, Die Post
21 March 2019 · 10:46 a.m.
Autonomes Fahren für die Erschliessung des ländlichen Raumes
Andreas Kronawitter, Präsident, innolab smart mobility
21 March 2019 · 11:26 a.m.
Quel avenir pour la distribution du dernier kilomètre dans la ville de demain?
Philippe Gasser, Associé et Membre de la direction Citec Groupe, Citec
21 March 2019 · 11:51 a.m.
Eröffnung - Mobilitätsmanagement stärken und verankern
Monika Tschannen, Programmleitung Mobilität, EnergieSchweiz für Gemeinden
21 March 2019 · 1:46 p.m.
Energie und Mobilität – Herausforderungen und Potenziale aus Sicht der Energie- und Klimapolitik
Christoph Schreyer, Leiter Sektion Mobilität, Bundesamt für Energie
21 March 2019 · 1:53 p.m.
Mehr Smartness in der Verkehrsgestaltung – radikale Ansätz der SBB - Deutsch und Französisch
Roger Krähenbühl & Mélanie Berthold, Top-Programmleiter & Projektleiterin Optimierung Pendlerströme, SBB AG
21 March 2019 · 2:13 p.m.
La mobilité inter-entreprises à l’ère du partage
Zoé Dardel, Directrice adjointe, mobilidée
21 March 2019 · 2:34 p.m.
Clevere Mobilitätskonzepte
Roman Steffen & Jochen Mundinger, Mitinhaber, Trafiko AG & Chairman, routeRank Ltd
21 March 2019 · 3:31 p.m.
Mobility@SFS
Peter Mayer & Daniel Schöbi, Head of Technical Services, SFS Group & dipl. Ing. ETH / SVI, Mobilitätsberatung
21 March 2019 · 4:49 p.m.
Probieren geht über Studieren – konkrete Resultate aus SBB Green Class Pilot
Urs Wälchli, Leiter Unternehmensentwicklung Konzern, SBB AG
21 March 2019 · 5:17 p.m.
Ausklang
Noëlle Fischer & Monika Tschannen, Moderatorin, bfm Büro für Mobilität AG & Programmleitung Mobilität, EnergieSchweiz für Gemeinden
21 March 2019 · 5:31 p.m.