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ich begrüsse sie herzlich zum kurz Vortrag zum Thema
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Bluttransfusion Praktiken bei Neugeborenen in der Schweiz
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alles begann mit einem Treffen der Departments Leitung
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Ferne unattraktiv und dem confessions Labor
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am universitäts Spital Zürich um gemeinsam die bestrahlen von Blutprodukten zu besprechen
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in der erfolgten Literaturrecherche gab es diesbezüglich keine einheitliche Meinung
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Infos kannte keine gesamtschweizerisch Empfehlung im Umgang mit Blut Sanktionen gefunden werden
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andere Länder jedoch verfügen eine nationale Empfehlung oder Richtlinie in der
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Schweiz jedoch liegt dies in der Obhut jeder einzelnen Klinik
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der Grossteil der Studie war somit gelegt
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das Ziel der Arbeit war alle Spital Labors
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Blutspendedienst dick und Natur die Abteilungen zu
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kontaktieren und die Handhabung bezüglich der Bereitstellung
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und Verabreichung von Bluttransfusion zu erfahren
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mir wurde dies bewerkstelligt es wurden 2 unterschiedliche Anleihen Umfragen erstellt
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die erste und einem Frage wurde an alle Spital Labors welche Haus intern Bluttransfusion
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beim Neugeborenen durchführen sowie an vereinzelte Blutspende
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Dienste Versand während insgesamt sich fünfundzwanzig
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die zweite und kleinen Frage wurde an alle Natur die Abteilungen
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die gemäss der kann Klassifikation ein Level 02 haben
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nun möchte ich gern Ärzten Resultaten übergehen aus Zeit Gründen werde
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ich mich auf einen Bruchteil der Resultate exemplarisch beschränken
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beginnen wir mit den Resultaten dann Labor hier war die Antwort Kultur bei 20 Prozent
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zufriedenstellend es ist erstaunlich zu sehen dass trotz der Empfehlung der schweizerischen Gesellschaft
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für Bluttransfusionen die reduzierten konzentrator bis zu einem meiner
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Konserven Alter von maximal 35
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9 Tagen zu verwenden es sich eine deutliche Diversität Verantwortung zeigt sich
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hier indem er diese reicht von 5 bis 9 40 Tagen
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im nächsten Jahr Gramm geht es um die Bestrahlung sehen dass insgesamt 2
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Labors nicht bestrafen 4 weitere Labors bestrahlen die Blutprodukte für alle Neugeborene
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während 9 Labors die Blutprodukte nur für Frühgeborenen bestrahlen
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jedoch nur 2 dieser neuen Labors Bestrahlung gemäss der
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Empfehlung die Blutprodukte unter siebenunddreissig Woche zu bestrafen
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alle anderen 7 Labors setzen die Altersgrenze tiefer
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von 34 6 bis 4 und Zwanzigste Schwangerschaftswoche Erreichend
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wenn wir uns nun als nächstes der Soldaten hat Tradition
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die Rücklaufquote war mit 90 Prozent sehr zufriedenstellend
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bei 2 Drittel der Umfrage zeigten sich deutliche Unterschiede
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bezüglich der Transition Praktiken unsere Arbeitshypothese das
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in der Schweiz keinen einheitlichen Umgang
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bezüglich der Bluttransfusion Praktiken zeigt besteht die sich somit mehr als erwartet
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eine relative gute Einstimmigkeit zeigt sich in der Patienten der Fixation Patientenmonitoring
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sierung uns in der Dokumentation der die Zahl der Mitte
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die ersten Unterschiede zeigte schon im Zugang wie sie sehen
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laufen sie lassen die Natur die Kliniken meistens die Bluttransfusion
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der Peripherie Leitungen laufen wie sie sehen können
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laut dargestellt lassen doch mehr als die Hälfte der
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Kliniken die Transmission über 10 Zahlungen leitenden laufen
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wie sieht es dann mit der confessions Menge aus
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bei den meisten Kliniken erreichte die Transition Menge liegt zwischen
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10 Liter pro Kilogramm und 20 Meter pro Kilogramm
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allerdings wird nicht immer standardmässig eine fixe Menge angegeben sondern
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ein Drittel der Kliniken entscheiden auch individuell
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wie sieht es mit der traditions Geschwindigkeit aus wie sie hier Rechts sehen
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können reicht diese von 2 bis zu 10 Liter pro Kilogramm
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im Fall eines notfalls wurde auch angegeben die Transition schneller in Form eines Bonus zu verabreichen
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Länder die über nationale Geistern empfehlen empfehlen eine concessions Geschwindigkeit
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von 5 Milliliter pro Kilogramm pro Stunde und wie sie hier
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sehen können entspricht dass die meisten hier in der Schweiz
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wie sieht es nun mit dem Haus internen Richtlinien aus
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nur insgesamt 46 Prozent aller Trottel
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Abteilung verfügen über Haus interne Richtlinien
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die Unstimmigkeit bezüglich der Tradition praktische zeigt sich auch hier in den enthaltenen
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Bericht werden die grosse Unterschiede zeigen und von rechtzeitig bis liberal gehen
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somit sind wir nicht überrascht dass insgesamt 92 Prozent aller Jacobi Abteilung
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eine gesamtschweizerisch Empfehlung im Umgang mit Bluttransfusionen begrüssen würden
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nun möchte ich mit den folgenden Punkten gern abschliessen
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mit einer relativ kurzen Antwort Kultur von 90 Prozent ist
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somit die Studie repräsentativ für die Schweizer Nature gibt
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es zeigt sich deutliche Unterschiede bezüglich des maximalen Konserven Alters der Bestrahlung
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bezüglich des Zugangs der traditions Mängel und Petra führt uns
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Geschwindigkeit aber insbesondere bezüglich der traverse uns bricht Werte
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nur 46 Prozent allen ja Theologie abteile verfügen über Haus
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sind keine richtigen somit werden die meisten eine gesamtschweizerisch Empfehlung begrüssen
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an dieser Stelle möchte ich gerne bei der Fässer passte bedanken der die
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Studie unterstützte bei Professor Alexander Krüger für die Tat kräftige Unterstützung
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bei der Kongress Organisation für die Möglichkeit den Vortrag gehalten zu dürfen und Mal ganz
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grossen Dank geht an allen Beteiligten dieser Studie erst möglich gemacht haben herzlichen Dank
00:06:28
ok Telefonkosten konzentrischen aber nie Kurzschluss
00:06:45
ok luton kostennutzenrechnung Darlehens anhielt vom
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aber andere interne chino Rückschau
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Rom nur so fand altmodisch nutzlos First so hoch so
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vom Konzept Löschung bildet das Working Holiday Beach Forum sowohl so Samson
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würde sondern nur Kennwort Führungsperson um zu sagen wo bedrohen
00:07:14
der in China statt ist erfahren denn wer ich sei Armes selbst
00:07:18
jemand da die Seite ist eine der Küste seltsam kann müsste
00:07:22
des Marktes wie gut jemand verkaufte gefordert Babys
00:07:26
war das Einkommen wir fahren wie er das Tat ich geschaut oder
00:07:31
Herr und Meister Parties Reife indes Gasse die Fans da es einen die verbalen wie schon
00:07:37
in der das dazu präsentismus als der Schaden in der bekommen welches dabei 1
00:07:45
ok würde Kosten informieren
00:07:55
Adenauer dient oder Diskont
00:08:00
tel

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Conference program

Opening
Matthias Roth-Kleiner, Lausanne
16 Jan. 2018 · 9:34 a.m.
Welcome words
Mathias Nelle, Bern
16 Jan. 2018 · 9:36 a.m.
Personalised prediction of weight changes in the first week of life
Severin Kasser, UKBB
16 Jan. 2018 · 9:41 a.m.
Neurofilament serum levels as biomarker of neuronal injury in very preterm born infants
Antoinette Depoorter, PhD Candidate
16 Jan. 2018 · 9:49 a.m.
Neonatal red blood cell (RBC) transfusion practices in Switzerland
L. Gosztonyi, C. Rüegger, R. Arlettaz, Neonatology USZ
16 Jan. 2018 · 9:58 a.m.
NEO (Neonatal Esophageal Observation) Tube - A feeding tube with monitoring function
Patrizia Simmen, Department of Neonatology, University of Basel Children's Hospital
16 Jan. 2018 · 10:25 a.m.
Less invasive surfactant Application - Pro
Angela Kribs, Köln (DE)
16 Jan. 2018 · 11:33 a.m.
Less invasive surfactant Application - Contra
Sven Schulzke, Basel
16 Jan. 2018 · 11:51 a.m.
Q&A - Less invasive surfactant Application
Panel
16 Jan. 2018 · 12:14 p.m.
Stem cells and birth
Martin Müller, Bern
16 Jan. 2018 · 2:32 p.m.
Stem cells and white matter disease
Raphael Guzman, Basel
16 Jan. 2018 · 3:16 p.m.
Protect the neurons: The challenge of the neonatologist and the researcher
Anita Truttmann, Service de Néonatologie, CHUV
16 Jan. 2018 · 4:12 p.m.

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Introduction to Christoph Berger's Presentation
C. Kind, R. Gerull, Resp. St.Gallen, Bern
10 Jan. 2017 · 10:37 a.m.