Embed code
Note: this content has been automatically generated.
00:00:00
in das Thema ich begrüsse nun Eu unsere 2 weiteren Podiums Geste
00:00:05
die ihnen aufgrund ihres beruflichen Parcours sicher ein be Griff sind herzlich willkommen
00:00:12
Lucius Taylor und hier war werden sie haben das alle
00:00:16
die Biografien der 3 Referenten alle auf Papier bekommen aber es ist manchmal gut wenn man das auch noch
00:00:22
mit den Ohren hört darum stelle ich Ihnen Eu meine beiden Herren Gäste
00:00:28
hier auch noch vor Lucius Taylor arbeitete werden mehr als 40 Jahren
00:00:32
beim Wallis verboten und davon 24 Jahre als stellvertretender
00:00:36
Chefredakteur Man stelle sich das vor in der heutigen Zeit
00:00:39
Workshops gewechselt werden wie ein Hemd Eu daneben hat der auch für die Weltwoche geschriebener
00:00:45
war Walliser correspondent der entsetzt und ist Autor
00:00:49
auch von verschiedenen Sachbücher zur Walliser
00:00:53
Eu Gesellschaft und zur Walliser Eu Politik heute lebt er
00:00:57
als freier Journalist und Publizist in Auswertung bringt wird
00:01:01
den Blick des scharfen Beobachters und Kommentator S der
00:01:05
Walliser Gesellschaftspolitik auf die Bühne die wahr werden
00:01:12
wurde nach Lehrtätigkeit in Bern Lausanne Genf
00:01:16
Zürich zuerst Professor in Mannheim
00:01:20
und dann an der Universität Bern wo er als
00:01:24
ordentlicher Professor für allgemeine sprach Wissenschaft seit 19
00:01:28
191 und bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2012 tätig war
00:01:34
wir haben das vorhin der Diskussion gehörte ist Träger des Preises der Stiftung
00:01:39
Devices Division erhöht sie hierin Sitten im Jahr 2008
00:01:44
Eu und deckt eine beeindruckende breiteren sprach
00:01:48
wissenschaftlichen Forschungsbereichen ab wir sind
00:01:51
vor allem gespannt heute auf seine Erkenntnisse und Einschätzungen
00:01:54
nach dieser jahrzehntelangen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Mehrsprachigkeit
00:02:01
lassen sie mich mit einer Frage an sie Herr werden beginnen
00:02:06
Eu in meiner persönlichen Sprachen politischen Bibliothek steht unter anderem
00:02:11
Folgendes Buch d. h. der zweisprachigen Kanton Bern
00:02:15
sie haben auch zu zweisprachig Keith im Alpenraum publiziert damit nähern wir uns die dem Wallis
00:02:21
Eu wie steht es den aus ihrer Perspektive
00:02:25
und die Walliser 2 oder Mehrsprachigkeit
00:02:29
Eu vermag das Wallis mit seinem ausgeprägten sprach
00:02:33
Regionalismus bekommen sie vielleicht kommen wir vielleicht
00:02:36
noch darauf zurück er die Angst den Ansprüchen des mehrsprachigen Staates zu genügen oder
00:02:43
wie sieht das aus also ich möchte zuerst mal danken dass sie mich eingeladen haben und dann
00:02:49
gleich hinzufügen Mehrsprachigkeit ist eines dieser schönen Wörter
00:02:53
die man für alles mögliche brauchen kann
00:02:55
und wir haben es hier um alles zu tun mit einer amtlichen Mehrsprachigkeit Französisch Deutsch
00:03:01
so steht es in der Verfassung des ist die einzige Verfassung
00:03:05
die ich kenne die das Französische vor dem deutschen
00:03:07
a. ao führt auch im deutschen Text aber das ist
00:03:10
eine andere sorry dann gibt es die individuelle Mehrsprachigkeit
00:03:15
es gibt bei uns viele Leute die eine zweite Sprache sprechen eine dritte Sprache vielleicht sogar
00:03:21
heute hat mich jemand gefragt wisse sendeten seconde sind sie des die portugiesisch sprechen
00:03:27
und eines portugiesischen braucht nicht vorgekommen und es gibt auch
00:03:30
Leute die sehr lange sprechen oder Tamil Fisch
00:03:33
oder so irgendetwas was tun sie hier und das
00:03:37
führt uns anzutreten art von Mehrsprachigkeit der gesellschaftlichen
00:03:41
und hier zeigt sich nun dass wir im Oberwallis
00:03:43
und auch im Unterwallis Parallelen den peripheren Gebieten
00:03:47
der eigentliche Seele einsprachige der Gebiete haben und diese
00:03:54
einsprachige Gebiete ich sag es mal etwas
00:03:57
Herrn alltäglich von Tieren sich um die Ampel
00:04:00
und deswegen funktioniert auch weil niemand
00:04:04
überhaupt irgendwann ein Problem hat damit wenn Herr Kuhn Manieren zu einer Mitarbeiterin
00:04:09
Datei investieren französischsprachige ist dann muss er mit seinem Chef natürlich
00:04:16
wenn ich mal Land französische reden und sie redet mit ihm auch Französisch und
00:04:21
wenn jemand etwas vornehmen will dann ist es sinnvoll auch Französisch zurück
00:04:25
also das ist die andere fort aber damit habe ich es
00:04:28
meine Zeit schon überschritten ist denke einfach dass wir
00:04:32
unterscheiden müssen sind verschiedene Formen der Mehrsprachigkeit und noch ein
00:04:36
letzter Punkt das ist der Markt der Sprachen
00:04:39
von den wahnsinnig gesprochen das ist ein Ausdruck den ein französischer
00:04:44
Herr Philosoph erwähnt hat es geht Sprachen die
00:04:48
haben auf den Markt einen grossen Wert
00:04:51
zum Beispiel Englisch und es entsprachen die haben auf dem Spiel Herr Markt der Sprache nun wird
00:04:57
zum Beispiel bei uns hier sagen wir potent optisch Patent optisches
00:05:02
eine sehr interessante Sprache war für einen Wallis führt
00:05:05
Jade Politiker das braucht er nicht und deswegen muss man
00:05:09
immer wenn man über Mehrsprachigkeit spricht auch wissen wie
00:05:13
sie dieser Markt der Sprachen für die bestimmte Gesellschaft mit dem ich es zu tun habe aus
00:05:19
wenn ich zum Beispiel in Indien bin dann müssen wir Deutsch und Französisch
00:05:23
nicht viel weil weder Deutsch noch Französisch dort auf dem Markt
00:05:27
der Sprachen eine Rolle spielen aber hier im Wallis nützen sie mir
00:05:30
etwas wenn sie sie stossen damit in die Richtung der
00:05:35
Dekolonisierung von Sprache dass man eben mit gewissen Sprachen gewisse Aufgaben
00:05:41
gewiss ein gewisser erledigen können gewisse Standing auch bekommt er die wenn sie
00:05:45
jetzt auf ihre eigene Eu Laufbahn zurückblicken welche Sprachen waren den
00:05:51
für sie die Eu die wichtigsten Instrumente als Oberwallis aber auch als als Wallis
00:05:58
rasch weitere Themen so anfänglich sicheren macht die deutsche Sprache die Muttersprache Central
00:06:06
auch sprach besessen gewesen immer sprach war zwar
00:06:10
gelesen wie manche trinken oder vielmehr einschmeissen
00:06:15
wenn das dann natürlich weil ich am Collegium
00:06:18
Break sowohl Mathematik hin Disziplin nicht glänzte
00:06:24
habe ich die Mittelschule im französischsprachigen Teil absolviert und
00:06:28
eigentlich zu meinem Erstaunen aus seiner Pflicht Übung
00:06:32
eine Zuneigung entwickelt dass ich nicht warum gefährliche danach einige Bösartigkeiten
00:06:36
von mir geben in Bezug auf die den Umgang
00:06:39
mit der zweisprachig Keith gerade noch in der Politik und
00:06:43
aus dem Grund glaube ich Speed dazugekommen parla kostenlos
00:06:50
nach Osten Schoss das war die Tatsache dass sich immer mehr Unternehmen die von Rosalie
00:06:55
sehr wichtig waren nehmen wir nun zur und Emotionen aber auch die auswies
00:07:02
globalisiert haben uns jedoch die Medien Konferenzen englischen Sprache bilden ich habe mir
00:07:08
den Luxus eines aufs atticus in London die Grundschule schwarzen Putsches
00:07:13
das zeigt dass schon damals Englisch eine gewissen Marktwert
00:07:16
hatte für einen Oberwallis eurem Fach spät die
00:07:21
wir sind auch wir hier wieder mit den Unternehmen sind wir bei ihr beim
00:07:25
Thema Sprache und Wertschöpfung gelandet Eu sie haben Zeit in Kanada verbracht
00:07:31
spiegelt sich dieser ähnliche Eu Element auch in einer grossen Region Wien wird
00:07:37
jede Woche all der nicht nur hierin im Oberwallis oder im Wald
00:07:43
ja auf jeden Fall Zugang auf die stärkere sachlichen seinerseits an je nach Klick wenn sie von
00:07:48
Herz da es diese Sprachen sprechen die darf
00:07:52
nicht objektiv bestimmbar sind dann sondern die
00:07:55
denn unter anderem in politischen Debatten den schwachen zugesprochen werden
00:08:00
aber da die meine Schweizer Metrik das deutschfranzösische italienischen Reto manches nicht Englisch
00:08:06
beides ist genau das Problem in Kanada Englisch ist einfach wahnsinnig stark
00:08:10
eben gerade in Indien in der Ökonomie albaching der Wissenschaft usw
00:08:16
und da ich denke gerade da ist es geht geht Weg geht in diesem Setting oder also in
00:08:21
Kanada mit einem Englisch war mit einer englischsprachigen Mehrheit
00:08:24
und danach umgeben von von englischsprachigen cuesta
00:08:28
er ist sehr schwierig also das sieht man sehr gut dependente Marktwerte
00:08:32
entspannt zugesprochen werden wie schwierig es sein kann für eine
00:08:37
Sprache die eben nicht so viel Prestige hat wenig zu
00:08:40
viel Prestige zugesprochen wird dann mässig zu behaupten
00:08:44
was sie sagen wir haben noch immer eine Brücke hat hier in der Schweiz weil wir andere in einem
00:08:48
Meer von anderen Sprachen sind nicht in einem Meer
00:08:50
von Englisch Eu erwärmen dieses ernste Konkurrenz zwischen
00:08:56
zweitens Sprachen oder Fremdsprachen die unterrichtet werden in Freiburg benutzen wir
00:09:01
oft den Begriff Partner der Partner Sprache sodass ist
00:09:04
das welche für die deutsche Freiburger das Deutsche für die Welt Freiburger
00:09:09
dieses ausspielen Affen eine Sprache sei seine Partner sprach gegen Englisch
00:09:14
zum Beispiel macht das in der heutigen Welt noch sind
00:09:18
es macht natürlich immer sehen aber Frage ist welche es macht aber zurückzukommen auf sie
00:09:23
ich habe vor kurzem erlebt dass jemand aus dem französischsprachigen Teil von Kanada
00:09:28
in der Schweiz einen Universität einen bewerbungs Vortrag gehalten hat und dann haben die
00:09:33
Leute aus Frankreich die dabei waren gesagt weshalb war diese Wahl erfasste
00:09:39
also dieses französisches dort gesprochen wird gilt für die Franzosen nicht als Französisch
00:09:45
das ist natürlich eine ganz andere Situation als wir sie haben wenn
00:09:50
wir nur die Sprache Namen nehmen weil die Leute im
00:09:54
6 Tagung die reagieren anders als wir das uns erwarten würden
00:09:59
aber um zurückzukommen auf die Frage der Partner Sprachen und das ausspielen der Sprachen gegeneinander
00:10:05
da haben wir natürlich das Problem dass Sprachen lernen
00:10:08
in der Schule eine harte Arbeit ist
00:10:12
wenn ich selbst habe in meiner Jugend auch ich war mal
00:10:15
jung Eu in meinen jungen gemeint das geht so links
00:10:19
das kann man so nebenbei machen es gibt solche Sprachen freie Presse nenne
00:10:23
ich sie ich hatte solche Studenten die lernen eine Sprache die Shoah
00:10:28
die können das so vor aber der durchschnittliche Mensch muss Herr hart hart arbeiten bisher auch nur
00:10:35
die a 2 der modernen oder sagen wir b. 1 erreicht und das ist frustrieren
00:10:42
in der Mathematik können sie irgendwann mal sagen also schwach fuhr ich höre jetzt
00:10:46
laufe ich gar nicht weiter machen aber dafür das von dir gefordert
00:10:51
man muss es machen und ich denke Tisch das schlechte gilt das
00:10:55
Image das die Schuld Sprachen häufig haben ist eben darin begründet
00:11:00
das Sprachen lernen für die Leute aus etwas verkauft wird was leicht geht
00:11:05
und wenn man dann mal macht wird deswegen sehr sehr schwierig und das denke ich hat
00:11:11
das englische den anderen Sprachen Voraus weiss auf den ersten Blick sehr einfach erscheinen
00:11:17
auf den ersten bekunden sie dann genauer zu schauen dann werden sie
00:11:21
da ist nichts einfacher als in anderen Sprachen es gibt nur eine vereinfachte Morphologie
00:11:27
aber auch nur in bestimmten Bereichen und das denke ich das ist
00:11:31
aber ich hab auch sagen es braucht etwas mehr Aufklärung
00:11:36
über Sprachen wenn man in der Sprachen diskutieren
00:11:40
das Jahr deswegen gibt sich die Fernuni zum Beispiel mit solchen Anlässen die Möbel das Thema zu reden
00:11:46
und der Englisch profitiert natürlich um anzuknüpfen all das was sie gesagt
00:11:50
haben von einer Präsenz die stärker ist als andere Sprachen aber
00:11:55
wenn man jetzt hier zurück ins Wallis geht für
00:11:57
mich als Freiburger versehentlich hätte nicht gerade ein
00:12:02
zweisprachigen kleinen Raum wieder Kanton Wallis optimale Voraussetzungen um mit dieser
00:12:08
Präsenz der beiden Sprachen Deutsch Französisch wer heraus zu
00:12:14
trifft man sich Prozent sofern Automation wir bewegen uns
00:12:17
hier auf der angenehmen Flughöhe akademischen Spruch wissenschaftlicher
00:12:23
unsere Überlegungen die ich hochgradig interessant und faszinierend finde müssen
00:12:27
sie wenn sie konfrontiert sind natürlich mit einem Gesundheitswesen
00:12:32
indem die zweisprachig Keith leidet wenn sie konfrontiert sind mit einer zweisprachig Keith
00:12:38
die zum Beispiel in einem Parlament bitterblue Boom auf commissions Ebene
00:12:42
schon praktisch zum vor Stunden manchen deutschsprachigen Abgeordneten führten sie beklagen sich
00:12:47
immerhin robust geschieht eigentlich sehr wenig wissen 7 zweisprachig Keith letztendlich
00:12:53
eine Einbahnstrasse darstellt dann glaube ich sind wir von
00:12:57
einem Muster Fall Ohren Musterbeispiele für andere
00:13:00
weit weit entfernt dass das dürfte wahrscheinlich sogar für die Schweiz als Gesamtes zu treffen
00:13:06
von Ihnen steht übrigens auch etwas in meiner kleinen Bibliothek das ist ein
00:13:11
Buch Gedanken zu einem unvollendeten Land das durch das Wallis damit gemeint dass sie
00:13:17
vor 10 Jahren mit 3 Kollegen publiziert haben und sie machen sich darin
00:13:22
gemeinsam Sorgen über die Einheit des Walliser Gemeinwesens Eu
00:13:28
Nota bene auch weil man ja immer wieder
00:13:32
periodisch wie das aufkommt wie andere Themen in der
00:13:35
politischen Debatte immer wieder kommen Walliser plötzlich
00:13:39
die halb Kanton oder die 2 Halbkantone Idee herum
00:13:43
Geister letzten hörte man wieder eher wenig davon
00:13:48
deux aber wie steht es den um diese Einheit ziehen das Gesundheitswesen erwähntes problematisch in Freiburg
00:13:55
es gibt natürlich auch noch nix andere Bereiche durchsetzen muss aber würde also wenn sie
00:14:00
nimmt man die Steuerverwaltung anrufen und sie stellen sich nicht mit dem vollen Namen
00:14:04
vor klingelt keine waren Lampe blendet gehofft dass noch ein Journalist aufpassen
00:14:10
dort erinnern sich manche Namen eben noch mal Satire von Oslo bergen möchte
00:14:14
dies und das wissen dann stelle ich sehr oft fest dass es
00:14:19
in der Verwaltung Leute gibt die nicht Deutsch sprechen kaum ein Wort wenn sich der
00:14:26
einer der Chef Beamten berühmt im Kanton Dossier erklärt der Massen kein Wort Deutsch spricht
00:14:32
dann irritiert mich das hochgradig die kantonale Einheit der alte Mann das ist das ist
00:14:38
ein Mythos glaube doch wir haben vor 10 Jahren dieses Buch geschrieben wir
00:14:41
haben sehr viel guten Willen wir haben da die Zivilgesellschaft angerufen
00:14:45
ich stelle fest dass im praktischen Alltag sich diese beiden Sprachgruppen völlig auseinander Leben
00:14:53
ausser vielleicht bei den Konsortium der Bauwirtschaft findet man zusammen aber
00:14:57
notlanden Bereich unserer Kultur stelle ich fest dass es
00:15:02
diese Einheit diese für Form Einheit nicht gibt und sie geben es wird sie wahrscheinlich auch nie geben
00:15:08
wir leben in einem sehr kleinen Räume gelangt das stimmt die Menschen sind verwurzelt da wo sie
00:15:13
zu Hause sind das ist diese Funktion der Identität auch die sich dann in
00:15:18
der orts Sprache zum Beispiel sind wie wir sie erwähnt haben verspätet Eu
00:15:24
sie sind eine ausser kantonale Beobachterin des Wallis aber in letzter
00:15:28
Zeit immer mehr Eu hier im Wallis natürlich Eu
00:15:32
wir erleben nehmen sie das war wenn sie vielleicht
00:15:35
sprach Grenze über schreiten sind öfters in
00:15:40
im Oberwallis was ihm Unterwallis denke ich eher wie spüren sie das einfach aus eigener
00:15:46
Wahrnehmung eigentlich 8 Folgeprojekte denken dass die Literatur die ich
00:15:50
gelesen habe das Wallis und dass es sich
00:15:53
erlebe widerspiegelt dass unsere Stadien was man so hört also hat über
00:15:57
das sehe sehr scharf getrennt ist Energiesparlampen schärfer als sind
00:16:02
hey unfähig war jetzt beispielsweise oder Filmemacher hingeht
00:16:05
examines Mama teilweise in manchen Regionen
00:16:09
ein da französischsprachig ist das nächste englischsprachig dass ihre nächste wieder Französisch hat
00:16:15
das machte dahin viel komplizierter Honda handelte es sich kein kein
00:16:20
Zufall dass die Schwachen Politik geht abgesehen eben von diesen
00:16:23
Beispielen die sie genannt haben aber insgesamt ich Hänge die Kantone vergleichen weit oben weiss kann man das sagen
00:16:29
and das sähe im Wallis Sprachen Politik relativ wenig zufrieden
00:16:33
gibt genau deshalb eines der Stadt getrennt ist
00:16:36
ob das dann längerfristig dazu führte dass der Kanton sich auch Titus
00:16:40
2 Halbkantone gibt das ist dann die Folge habe ich finde
00:16:44
deshalb eigens dafür und Amy database je es doch nicht ist
00:16:49
desto stärker kannte Fabrik Jack zu Konflikten und da bin
00:16:53
ich auch in die Wissenschaftlerinnen haben häufig dann ja dann
00:16:56
müssen halt zweisprachig sein Systemen wie der heutigen Welt
00:17:00
aber eben in im Alltag ist es harte Arbeit und das wurde zum Beispiel
00:17:04
erstens vergleichen mit den schwachen Debatten in Kanada in den letzten 60 Jahren hat das ganz
00:17:10
klar so and gesagt man kann klatschen damit an dass die angefangen haben sein
00:17:15
nie anima kennen wir vollständig zweisprachig sein diese Sprache
00:17:18
das Französische das geht uns wichtig jene Honda
00:17:21
hat jemand mit einer Deutlichkeit gesprochen was man hat in der Schweiz
00:17:25
auch nicht macht aber vielleicht haben zum Vorteil der scheint
00:17:28
dass wir im Wallis zum Beispiel aus geographischen Gründen weil man sehr
00:17:33
gut aneinander vorbei kommt und in seinem kleinen Raum leben kann
00:17:37
Eu diese Geografie Sam ja auch er komponiert wie Forschung
00:17:41
Betrieben Too Thomas dick sogar Eu das ist
00:17:45
die die Welt die lehre der und die Forschung über Ortsnamen und woher die kommen wir
00:17:51
ist im Wallis diese geographische Trennung der 2 sprach Räume spiegelt sich
00:17:56
die auch in der in der Geographie auf den Karten und
00:18:00
hat sich das verschoben im Sinne der letzten Zeit als es hat sie natürlich verschoben werden
00:18:06
müssen daran denken dass die deutschsprachigen erste 1900 überhaupt ins Wallis kommen
00:18:12
und bis ungefähren sechszehn des siebzehnten Jahrhunderts ist der
00:18:15
westliche Teil des Kantons Läufer Bezirksleiter entschuldigen
00:18:19
sie es der zweisprachigen respektive vorallem Padua Sprachen
00:18:24
wir haben dort Nachnamen die Tür Banga
00:18:27
also la Schottland wie warme Quelle und solche Dinge die sind heute
00:18:31
noch fördern oder der Stand der Dinge also die Chance Lohn
00:18:36
das ist deshalb herrscht und das hat man immer noch aber es gibt noch
00:18:40
etwas anderes und ich bin überrascht dass das jetzt nicht gekommen ist
00:18:44
tel mein ex Kollege wurde in die Stadt in den achtziger Jahren
00:18:49
ein Buch über das Wallis veröffentlicht auf Französisch und Deutsch
00:18:52
und dort kommt die alte Geschichte wieder als
00:18:55
das Oberwallis deutschsprachige war und das Französische
00:18:59
es war hat man natürlich das französisches Unterwallis unterdrückte
00:19:04
und zwar dauert diese Phase ungefähr von sagen wir mal 1'450
00:19:09
bis 17/18 und dann kommt der Wechsel
00:19:13
Napoleon tritt mit seinen Ehren in Indien auch ins Wallis 1 wie sehen
00:19:18
das Denkmal vom Team baut das noch die letzte Schlacht der
00:19:22
Oberwallis sich gegen die bösen Franzosen Eu daran erinnert
00:19:27
und dann wird das Wallis plötzlich für etwa sagen wir mal 5 Jahre
00:19:32
Französisch und dann ändert sich das wieder und erst dann kommt die zweisprachig Keith
00:19:37
was haben sie gesagt 18 oder 2 glaube ich in die Verfassung rein
00:19:42
d. h. also es ist die 2 Sprachkenntnisse Versuch mit
00:19:47
einer Vergangenheit fertig zu werden mit dem man
00:19:51
nur schwer fertig lesen kann und die bis heute in den Köpfen der Leute immer noch vorhanden
00:19:57
ich habe das Buch von Pfarrer Arnold über den Sinn Planung gewesen und dort das Bild der
00:20:02
Franzosen die Benzinpumpe Lagen und Besetzung der analysiert und
00:20:09
ich muss sagen es hat mir wirklich
00:20:12
ab gelöscht als ich das gelesen habe und dieser Vorstellung
00:20:15
von den Franzosen als einer Ma rotierenden Gruppe
00:20:20
die ist in den Köpfen der Leute noch vorhanden sind können und das
00:20:24
zeigt sich übrigens auch ein verdoppeln massgeblich hatte gerade vor kurzem
00:20:28
einen Namen der Franco so beträchtlich Meerwassers und dort hat ein
00:20:34
Franzose und zwar dass 18 100 und etwas Vereinigung
00:20:39
hinunter Betrieben nicht dass es noch in diesen Namen dringend
00:20:43
und ich denke dass man das nicht unterschätzen darf diese
00:20:48
la longue Kirche wie die Historiker zu sagen pflegen das ist immer irgendwo
00:20:53
noch in den Köpfen drin auch wenn wir heute natürlich sagen
00:20:56
mein Gott das ist es wirklich 150 Jahre her und spielt
00:20:59
eine Rolle oder 2 unter sogar aber es ist noch da
00:21:04
sie zieren sogar von der Kühlung Bücher sind wenn sie an 900
00:21:08
zurückgegangen dass sogar Kunsthistoriker die sehr sehr lange her Herr Taylor
00:21:14
macht man den gab es keine Fortschritte sie sind ja
00:21:19
auch ich möchte Ihnen flüstert mir ich sage das so ganz sympathisch insbesondere das ohnehin selber nicht
00:21:24
mehr der jüngste aber ich überblicke noch ein bisschen weniger lange Zeit sie ein bisschen länger
00:21:31
von der Zeit wo sie in die Schule gingen in Regierens Kollegium bis heute
00:21:36
haben sie eine Veränderung gespürt ist man misstrauisch oder
00:21:41
ist man offener untereinander zwischen Oberwallis untermauert
00:21:45
wir sorgen dass die Leute die sich kennen gerade beim Schüler Austausch Träume
00:21:50
ich ein dass es ein gegenseitiges Verständnis gibt wo sind sie
00:21:55
meine Brüder und Schwestern die im Krieg die Matura gemacht haben 8 Jahre lang Französisch gebüffelt
00:22:01
diejenigen die so sowie durch Phasen gedroschen die haben Bund brodelnden fast den ganzen Globus Krebse
00:22:07
erhöhte adlige auswendig zitiert aber die waren nicht wirklich ein Bier zu bestellen im Restaurant
00:22:13
ich habe da Sprache völlig abgehoben Aussprache
00:22:17
einfach fast ein wenig Selbstzweck glaube
00:22:20
ich die Dinge haben sich glaube ich in dem Sinn nicht verwendet
00:22:25
wenn ich mich entschieden siehe auch Thomas Burgunder die politische Elite früher war das
00:22:30
der gute Ton das man will entschieden hatten sah Maurice seine Studien
00:22:35
weitgehend gemacht und muss borgen müssen französische mächtig ich glaube mittlerweile
00:22:40
ist es so dass die Eliten nicht die politischen wo die Eliten sich
00:22:44
über die niemand in der Deutschschweiz verabschieden das sind die Laptop Nomaden
00:22:49
Ihnen ist Englisch viel viel wichtiger als unzulässig und ich glaube Austausch
00:22:54
ich Zweifel daran ausser ganz offiziellen Ebene findet nicht mehr
00:22:58
statt dieser weniger eher weniger es ist natürlich
00:23:03
richtig dass wenn die Bildung demokratisiert wird d. h.
00:23:08
wenn mehr junge Leute zur Schule gehen auch
00:23:11
höhere Schulen machen weiterführende Ausbildungen dass man damit auch
00:23:14
den Inhalt dieser Bildung demokratisiert also Sprachunterricht
00:23:19
ist heute wahrscheinlich für mehr Menschen Acts 7 also zugänglich
00:23:23
als es früher einmal war dafür vielleicht nicht auf denselben hohen literarischen Niveau
00:23:29
von Modell und wir Ziele und wie sie alle heissen Eu
00:23:35
als sie Französisch gelernt haben in der Schule war spät die war das alltagstauglich
00:23:41
oder nicht das war nicht die Walliser dann in San alle anderen hat noch viel weiter weg
00:23:48
wir haben sie das er lebt in einem 20 alltagstauglich angeschlagenen Satteldach nicht
00:23:52
überbewerten ich Athena danach recht gut bewältigt Französisch gelernt in Figur
00:23:58
es sind Freitag and ich bin ic Französisch auch an der Fernuni und e. a.
00:24:03
g. die ich kenne die anfange Fernuni arbeiten können beide Sprachen also solange
00:24:08
an der Fernuni nicht Englisch miteinander sprechen wirklich sagen ist das nicht so tragisch
00:24:12
wäre ich habe man darf sich sehr gefährlich Units im Kanton Zürich und
00:24:17
english letztlich 8 dass meine Tochter letzten Englisch lernen wir wird in der zweiten Klasse und erst
00:24:22
in der fünften dann Französisch und jetzt endlich wie wir sind eine franko viele Familie
00:24:27
und ich glaube dass wenn sie sich jetzt bei uns zuhause
00:24:29
Testat positiv konnotiert das wird auch seine Auswirkungen haben
00:24:34
und wenn sie später eine studieren wird werden mehr sicher naheliegend beispielsweise in
00:24:38
Genf zu studieren hatte ich glaube man kann auch später nach lernen
00:24:42
auch wenn sie sagen es ist schwierig aber zumindest dass man sich unterhalten
00:24:46
kann dass man nicht Dinge wie das englische ausweichen muss eine
00:24:50
ja das sollte man diesen Sprachunterricht auch nicht die Probleme sie haben den Begriff erwähnt eine
00:24:54
franko viele Familie sind durch eine bildungs affinen Familie verlassen wir einmal diesen Zirkel von
00:25:01
wir sind alle sehr privilegierte Leute ihre Körper
00:25:04
die meisten haben hohe Bildung Weiterbildungen überdurchschnittlich
00:25:09
der ganz normale dass ganz normale Schulkind vielleicht sogar noch mit Eltern aus Eu
00:25:15
mit Migrationshintergrund wie man so unschön war er auch ein Sankt Galler
00:25:22
Kind von dem man nicht weiss oder denkt dass es vielleicht das Gymnasium geht überhaupt
00:25:27
Eu Sprachkompetenzen die über die Muttersprache hinausgehen also ich denke schon dass es die braucht und
00:25:34
die teilweise auch leichter erwähnt dass andere wenn das Kind aus einem romantischen Hintergrund kommt
00:25:40
dann wird es Französisch leichter wäre dass es Aufgabe anno
00:25:43
seit Gallo Deutschland also das ist schon klar
00:25:47
aber darf ich noch auf das Wallis zurückkommen das Deutsche Wallis
00:25:50
hat nämlich eine Entwicklung mitgemacht die man häufig über sie
00:25:54
und das ist d. auf Gang wenn man so will
00:25:58
oder die Anerkennung die das Walliser deutsche heute ab
00:26:01
nicht dass sich nach Stands ging an 1959 war das erste was ich gemacht habe
00:26:08
zu Bus von A sowie die draussen Gelder geredet haben kann ich für die es heute noch so mehr oder weniger
00:26:14
und Eu damals hat keiner deren sehen oder fast keiner
00:26:18
der Name die dieser schieds ging wie wir das damals nannten dann Pariser Deutsch gesprochen
00:26:25
man hat aber auch hochdeutsche nicht sprechen wollen und zwar
00:26:28
aus 2 Gründen zum ersten ist das negativ konnotiert
00:26:32
und zum zweiten hat man es eh nicht gerichtlich bekommt
00:26:35
also hat man ins Französische gewechselt das Französische war
00:26:39
die Sprache die man noch einigermassen als fremde Sprache
00:26:43
auch mit anderen Leuten sprechen konnte kaum hinzu
00:26:46
das damals ein grosser Teil des Touristen die gekommen sind das hat sich
00:26:51
der vollständig geändert dass ein Teil der Touristen auch Französisch konnten
00:26:56
selbst die englischen Touristen haben Französisch Deckung Deutsch auch noch ein bisschen Aktivität des
00:27:02
und das hat sich alles grundlegend geändert heute ist Englisch die Sprache des Tourismus
00:27:07
nicht mehr Französisch oder Deutsch usw und heute
00:27:12
die schämen sich Oberwallis nicht Walliser Deutsch zu sprechen
00:27:17
einige davon sowie 2 können sogar hoch Deutsch sprechen
00:27:22
und wir werden mehrsprachiger auch Leute die eben nicht gebildet sind
00:27:27
wie sie gesagt haben oder bin in bildungs affilinet
00:27:31
Eu Gesellschaften Leben auch die müssen Erklärungen mit
00:27:35
anderen Menschen die andere Sprachen sprechen umzugehen
00:27:40
und da gibt es nur unten angehörig auf welche Dinge sehr viel wissen sie
00:27:43
wenn man mal passionierte ist ist dass eine der schlimmsten Form Wasser
00:27:49
es gibt ja auch Leute die lernen eine Sprache nicht in
00:27:52
der Schule die lernen die Sprache im Alltag das sind
00:27:55
die dieser sogenannte arbeitet breaking sprechen sie können zwar nicht
00:28:00
richtig Deutsch aber sie können sich auf Deutsch verständigen
00:28:03
sie können nicht richtig Spanisch zum Beispiel aber sie können
00:28:06
sich am spanischen verständigen wenn sie etwa in einem
00:28:10
Spital Eu erarbeiten müssen wo es laut der spanische putzt heute hat
00:28:15
nicht das gibt es auch im Wallis kenne ich das nicht so
00:28:18
muss ich ehrlich gestehen dass habe ich keine Untersuchung dazu gemacht
00:28:22
aber in der deutschen Schweiss haben wir solche Dinge untersucht und dass das ist dann das ist vorhanden
00:28:28
Eu in My Migranten der ersten Generation sind häufig solche
00:28:32
Leute die irgendwo ins Arbeitsleben rein geschmissen wurden
00:28:36
niemand hat sie ja nur im Geringsten drum gekümmert dass sie
00:28:39
die fremden Sprachen werden mit denen redet man eindeutig Schweizerdeutsch
00:28:44
mit wurde das vereinfachte Flexion Formen hat und die werden das dann auch
00:28:49
nicht dass ich damit jemand auch Klagen der wirklich will nur sagen es gibt es und das muss man auch mit einbezieht
00:28:56
Sprache lernt sich am besten in der Praxis zumindestens
00:29:00
die mündliche Ausdrucksweise und des Verständnisses Eu
00:29:04
und da hat wahrscheinlich das Wallis mit einer sehr engen kleinen
00:29:09
Kontakt Zone des digital unten da beginnt man sich irgendwo
00:29:14
beim Film walton durch das auch ein kleiner Nachteil wahrscheinlicher dass keine lange sprach Grenze
00:29:20
wo man sich begegnen könnte wie wir das zum Beispiel in Freiburg kennen
00:29:24
ich sprach grenz Region ist auf wenige Kilometer eigentlich begrenzt Eu
00:29:30
die Wirtschaft wachsen überschritten zum Beispiel als Oberwallis muss man ja wenn
00:29:34
man zur Kantons Verwaltung will über die Sprache und drüber
00:29:38
dazu dienen dass jedes Mal ein bisschen wird so empfinde ich das natürlich nicht ich leider nicht im
00:29:43
privaten validiert Fliegenfischen Sachertorte aber wissen sie ich glaube dass sie sind hier um die Fische
00:29:50
auch ein Vorteil Freilich betroffen sind hier reden alle die gleiche Sprache nämlich
00:29:55
schnappen nach fliegenden Schlösser an Schlaf ich habe das im
00:29:59
marz und ich glaube natürlich dass diese Berührungspunkte ohnehin
00:30:04
ausser vielleicht der kantonalen Verwaltung ausser vielleicht ein Konsortium von Bauunternehmen wohnen hinterher
00:30:10
nicht gesprochen wird oder ob es kroatische ich glaube es gibt
00:30:16
weniger und weniger Berührungspunkte früher mussten Menschen die Frauen und
00:30:21
Männer die eine gute Ausbildung hatten die aber im
00:30:23
Wallis wohnen bleiben wollten sie mussten fast zwangsläufig irgendwie bei
00:30:28
der kommt und Verwaltung und kommen sie vorbei
00:30:31
bitte schalten sie den Laptop und dann fahren sie einfach nach Bern Zürich passen sogar Winterthur
00:30:37
da gibt es gute Jobs guten Verdienst und sie wohnen dann hier diese Formel ist neu und dies dank
00:30:42
der nie hat es einigen sehr kurzer Zeit möglich
00:30:45
es gibt aber auch Verbindungen Verkehrsverbund regen natürlich
00:30:50
Beziehungen bin der Überzeugung dass sich die beiden Kantons Teile
00:30:54
mittlerweile so weit auseinander bewegt haben Auseinanderdriften dazuzuholen
00:31:00
das wahrscheinlich wenns zum Stoff gibt linsen Dekorateur gibt
00:31:06
dann wird das zwangsläufig zu einer Diskussion führen die auf eine
00:31:13
Aufteilungen 2 Halbkantone hinaus läuft weil ich glaube wenn ich
00:31:17
morgen Methoden Polyester rausbringen würde Versagen ich überlasse
00:31:21
das eher kritisch gegenüber dem vierten fremden der es habe und
00:31:25
ich sage ich gründete eine Bewegung des Oberwallis zuerst
00:31:30
Pluralität wo ich würde mit Fraktionsstärke indem Walliser Grossen
00:31:35
Rat einziehen ohne ein Programm nur ihren Ansprüchen
00:31:38
die ich mir auch runter geben könnte ich habe das braucht nur mit einer 10 Kapseln
00:31:44
und dann wird uns einiges um die Ohren fliegen was das ist oft so bei
00:31:48
sprachlich kulturellen ich auch ethnisch kulturellen Konflikten dass es eigentlich oft nicht viel braucht
00:31:54
dass Sprache Eu manipuliert und ausgenutzt wird
00:31:59
Eu und dass man das sehr schnell eskalieren lassen kann aber dazu braucht es einen guten Grund weiss
00:32:04
was man macht das nicht einfach so vor als Resultat einer Forschungsdiskussion
00:32:09
weil es genug Gründe gibt so sieht es eben nicht zu machen und
00:32:13
wir als aus der aus der Schweiz über den Walliser stolz dieser
00:32:18
patriotische kantonale Patriotismus als etwas sehr stark sein würde würde der
00:32:23
Walliser stolz dass vertragen plötzlich dass man diesen Kanton halbiert
00:32:28
ich der Meinung schon ich meine sie doch lieber sparen die
00:32:31
viele Zeit der Lander gut ausgekommen Sinn Leben sich auseinander
00:32:36
die trennen sich wenn sie das wirklich machen wenn sie das geordnet machen
00:32:40
die ich bitte sie Baselland Baselstadt real noch im zitierten die
00:32:45
die kommen gut miteinander aus die die helfen sich sogar gegenseitig aus wenn
00:32:48
es darum geht die Wasser Kultur zu subventionieren die ich meine
00:32:53
da bin ich nicht so pessimistisch was zwangsläufig zu einer Erschütterung
00:32:57
des Selbstbildes oder auch wieder die die führen müssten Gegenteil
00:33:01
es sind optimistischen Pessimismus bezüglich des war des Walliser Zusammenhalts
00:33:06
sehen sie das auch so Eu Herr werden
00:33:09
also ich bin da etwas weniger skeptisch als meine Vorredner
00:33:13
und zwar ganz einfach deswegen weil die meisten Waliser
00:33:16
die noch im Wallis leben und die nicht den Bränden in gefolgt sind und es wird ein Ort
00:33:20
auswärts arbeiten dass die ihren stolz sind darauf Walliser
00:33:24
zu sein und man hat zum Beispiel Folgendes
00:33:27
als ich jung war hat man Eheringe Kühe im Val de France gehabt ansonsten eben
00:33:33
heute können sie im Golf erinnere Aron eine stechende effinger Kühe
00:33:38
durchführen und darüber berichten der Walliser Bote auf mehreren
00:33:41
Seiten es kommt im Radio roten es kommt den Kanal
00:33:45
läuft es wird sogar im Schweizer Fernsehen gezeigt
00:33:49
das ist ein Brauchtum das eigentlich sinnlos ist denn wer die Kühe
00:33:54
wenn sie dort miteinander kämpfen die kämpfen deswegen miteinander weil sie die erste sein wollen
00:33:59
auf der alten nur gehen die meisten davon gar nie auf einer alten
00:34:03
die werden dann ergründen Stau geführt und dort ein bisschen gemästet und so weiter und sofort d. h. wir haben
00:34:09
eine Folklore sierung des guten alten bauen Tuns dass es
00:34:13
nicht nötig zog ich meine in dem solche
00:34:17
sagen mein Schwager in simplen Dorf ist eine von 3 bauen die es dort noch die der hat einen
00:34:23
Traktor der hat einen heute wenn wir den hatte ich weiss nicht was für Maschinen der hat 20
00:34:29
Kühe das war früher für einen Walliser bauen war das ein Vermögen nicht
00:34:33
tel hat hat bewiesen die Identität der jeweils usw zog ich mich
00:34:38
nicht alles erzählt aber das ist eine Professionalisierung des Blauen Dunst
00:34:43
und auf der anderen Seite haben wir die Folkloristik Führung und die gibt es eben auch im unteren war
00:34:48
das ist unabhängig von der Sprache Eheringe Kriege die stammen ursprünglich aus dem Unterwallis können sie
00:34:54
im Ober und Unterwallis finde ich weiss nicht wie es mit den Schafen ist
00:34:59
auch die Schafe sind ein reines Hobby geworden von Leuten die in den Raum zu
00:35:04
Arbeiten zum Beispiel und das muss man auch alles sehen das sind Traditionen die
00:35:09
weitergeführt werden obwohl es wieder in La
00:35:12
Realität wirklich steht nirgendwo Tragt euch
00:35:16
Realität begrüsst schon lang an einem anderen Ort aber man
00:35:20
macht das noch weil es so schön ist und
00:35:23
das könnte das zusammenhalten ja eher was für das Wallis Geltung
00:35:28
ob man das jetzt eher pessimistisch oder optimistisch sieht das
00:35:31
gilt Demokratismus dabei mich auch für die Schweiz was man kann sich dieselben Fragen stellen ja Was hält den
00:35:37
dieses Land überhaupt zusammen Eu ist es einfach weil die Option schlechter ihre
00:35:42
andere Option schlechter ist oder ist eben doch noch irgendetwas da
00:35:46
Eu wie schätzen sie den Zusammenhalt der mehrsprachigen Schweiz eine sehr sehr schwierige Frage Welt
00:35:53
wenn wir bewusst als Individuum sodass ein beschissener gefragt haben
00:35:58
sind sie optimistisch pessimistisch Maschine optimistisch weil wenn es dem Grund india genannt haben
00:36:04
nämlich etwas das wahrscheinlich keine bessere Alternative gibt als es jetzt auch
00:36:08
nicht ganz so dass die Deutschschweizer sich nächstes Deutschland anschliessend Nächten wen und
00:36:13
mache die humans nicht mit sich um ihn zu Frankreich gehörende
00:36:17
alles klar dass man quasi aufgeteilt viel zu klein wäre wären
00:36:22
also ich denke setzt ja selbst wenn jemand kommen werden sie dann für sich alleine
00:36:28
Gefahren die von Politik sodass man kann Sprache schon sehr gut Politisierung und instrumentalisieren
00:36:34
anderseits kennen wir die in der Schweiz die Tradition einfach nicht es wird
00:36:37
einfach nicht gemacht welche sind senden sie gesagt haben wir die Herren
00:36:42
Ende dieser Geschichte eben der Diskriminierung Unterdrückung also diese kann man spürt dies noch in
00:36:48
den Köpfen von der Erde Leute abends wird in der Politik nicht kenne
00:36:52
während in Kanada ist in der Politik Boni präsent ist als
00:36:56
wenn sie indirekt einsparen Debatte haben dann entspricht jeder
00:37:00
oder fast jeder davon eben wir jahrhundertelang die anglophonen die
00:37:04
frankophonen unterdrückte denn es ist wichtig Amy präsent
00:37:07
und ohne Gesicht erkennt man in der Schweiz genau gleich argumentieren in einer bestimmten art und Weise im Wallis
00:37:13
e. 8 unfähig usw ändern könnten für die Städte zählt
00:37:16
diese Politisierung der Geschichte der Sprachen Geschichte machen
00:37:20
und man macht sich denn man hat noch nie gemacht und das
00:37:23
nämlich bietet ein sehr solides Fundament das nicht plötzlich ein Prokurist
00:37:27
kommen könnte und das machen es würde nicht angenommen weil das
00:37:31
eben auch nicht in den Köpfen der neunte ist im
00:37:35
es wird ein ich dann gemacht in Situationen wo es einen
00:37:39
anderen Anlass noch gibt einem Minderheiten abgesetzt wird zum Beispiel
00:37:42
wirtschaftlich benachteiligt ist periphere noch da ist natürlich so eine wirtschaftlich
00:37:47
gesellschaftliche Emanzipation von einem Minderheiten Gebiet für das Oberwallis
00:37:52
eine super Sache hat man keinen Anlass mehr Eu die bösen mehrheitlich in
00:37:59
Unterwallis Eu Einsatz nachzugeben geht den gut Eu
00:38:06
da kommt man eigentlich aneinander vorbei aber auch ohne grossen Austausch stimmt das etwa so wenn man das
00:38:13
einschätzte dieser lassen sich das kann man natürlich unterschreiben um 8 oder schreiben sie auf
00:38:19
die Theorie der dass man besser miteinander aus konnte man sich nicht mehr kennt
00:38:26
das ist natürlich verlockenden man das auf das Unterricht aber aber das haben
00:38:31
auch die Reformen gezeigt die gescheiterten Reformen was Oberwallis gewisse Garantien verlangten
00:38:36
politische Garantien von war dass der Grund warum das eigentlich diese
00:38:41
grosse Reform gescheitert bist jetzt Regieren würden nicht einmal die Verfassung
00:38:47
ich werde der Meinung dass bei jeder Verfassung stammt aus dem Jahr 1907
00:38:53
unter Delphi Rick und es ist eine Tatsache dass natürlich die hervor erhabenste Aufgaben Wallis
00:38:58
Regieren ist die Förderung der Viehzucht Versicherungen nicht das steht in unserer Verfassung
00:39:04
bei dieser Verfassung Busse revidiert werden dass wir den Augenblick in dem man fundamentale Fragen auch
00:39:10
stellen müsste denn unter anderem wird die Frage des Zusammenlebens unter anderem auch die Frage
00:39:16
wollen wir nicht geordnet und alamy halben
00:39:20
personaler Liebenswürdigkeit wenig Distanz auch institutionell
00:39:25
schaffen indem wir einfach zu Halbkantone bringt das Spiel der wissen
00:39:30
auch dass bono von Christoph Buggys Buch Maria Stücke so
00:39:34
Eu an wie die schweizerische das Zusammenleben der schweizerischen sprach Gemeinschaften bezeichnet wurde
00:39:41
Eu verspätete hat in ihrem Referat die Verfassung und
00:39:45
die auch die Symbol macht von Verfassungen erwähnt
00:39:48
und ich wollte gerade sagen Jetzt werden wir wohl politisches wenn wir über die Waliser Verfassung
00:39:52
und sie haben wird wird er den Eu sagt man Region gegeben
00:39:56
auf Französisch 1907 das sind 110 Jahre
00:40:00
man hat damals glaube ich den Sprachen Artikel mehr oder weniger übernommen von früher
00:40:05
besteht darin bestand als einer der ersten Kantone drin aber gemacht wurde
00:40:08
eigentlich nichts also umgesetzt hat man diese Gleichheit der beiden Sprachen
00:40:14
sonst nie weiterführend Eu sei sind Gesetzestexten oder
00:40:19
so sind sie da auch Bedarf
00:40:21
dass man das wenn man jetzt die Verfassung revidierten einsetzt und
00:40:24
wie in welcher Form also Regieren sollte man sie existiert
00:40:29
seit der Bundes Verfassungs Revision ist die Unterscheidung von Landessprachen
00:40:33
und Amtssprachen eigentlich zwingend unsere Verfassung kennt die nicht
00:40:38
also man müsste das man einführen auch wenn das ein juristisches Detail ist
00:40:43
Eu das ist das eine Seite ist in der Verfassung gibt es nicht nur den Abschnitt der
00:40:49
die Landessprache festlegt sondern auf einen Absatz Seite auf
00:40:54
Deutschlands miserablen formuliert ist und er sagt
00:40:57
dass die die gleich ich zitiere aus dem Gedächtnis und es kann falsch sein
00:41:02
die Gleichbehandlung der Sprachen in der öffentlichen Verwaltung vielleicht weiss ja
00:41:07
nicht öffentliche Verwaltung in der Verwaltung soll gewährleistet sein
00:41:13
wenn ein Jurist so etwas schreibt dann heisst das
00:41:16
dass es gab bisher nicht gewährleistet seine ist
00:41:20
und b soll gewährleistet sein heisst Jahres angeht macht die sollen sich gemacht muss nicht
00:41:26
und das meine ich so eine Formulierung die gehört einfach nicht dem eine Verfassung hinein
00:41:31
die muss raus dort man muss sagen die Sprachen sind gleichberechtigt tätig Punkt
00:41:37
dutch und daraus folgt dann das nächste und ich bin einfach der
00:41:41
ich weiss nicht wer damals diesen zweiten Absatz hineingebracht hat
00:41:45
das müssten sie als wir dies erwies durchführen können aber wenn
00:41:49
man ihn liest dann sieht man deutlich dass dort
00:41:53
ein Unbehagen der deutschsprachigen gegenüber dezentralen Verwaltung drinnen steckt
00:41:58
dass sie nicht gleich behandelt wurden und das jetzt in Zukunft gleich behandelt werden möchten
00:42:04
und das wiederum heisst die Differenz zwischen den Gruppen die gibt es
00:42:10
seit 150 Jahren in 5 Monaten wenn nicht heute
00:42:13
Eu zu diskutieren im d. h. es ginge ich gar nicht so sehr
00:42:18
um die Verfassung sondern das was man dann mit dieser Verfassung wach
00:42:23
Eu die Schweiz hatte auch er später entsprachen Gesetzes
00:42:27
bekommen im Jahr 2007 haben
00:42:31
da kommt ein bisschen Bewegung in die Sache das ist im Kanton Freiburg
00:42:35
nicht anders als im Wallis da wird auch sehr wenig gemacht habe
00:42:38
man hat immerhin die Verfassung revidiert nach Eu ein paar jährlichen Eu
00:42:44
auch der Sprachen Gesetze der Taylor anstatt Verfassungsartikel Nein ich
00:42:49
glaube Sprachen Gesetze wissen sie Sprache sowie Spinat
00:42:53
wenn man die Sprache vor Ort Mitglied bekommt dann wird man hier
00:42:57
sehr rasch überdrüssig und ich glaube auch nicht das Regulierungen
00:43:02
im sprachlichen Bereich im irgendwas bringen Schweine
00:43:07
wenn ich ihre kanadischen Erfahrungen hören erinnere ich mich an
00:43:10
einen legendären ausspucken französischem Politikers Schall und cool
00:43:15
der gesagt hat wie blöd geweckt liebevoll das war ein eine ungeheure Geschichte
00:43:21
ein einziger Satz und ich glaube das zeigt natürlich auch dass man
00:43:25
vielleicht in dem Kanton die Verfassung so die Realität der zweisprachig Keith
00:43:32
zwingend zumindest im institutionellen Bereich
00:43:36
verlangen müssten aber auch da wo sie Menschen direkt betrifft um sie vor dass jemand der ein
00:43:42
der nicht Französisch spricht im Spital Zentrum Sitten eine
00:43:46
schwierige Diagnose mit einem Arzt diskutieren musste
00:43:49
seine Sprache mangelhaft oder vielleicht sogar gar nicht spricht komisch oder verliebt ist äusserst mühsam
00:43:55
was heisst ich habe nicht ein Problem gehabt natürlich mit sprachlicher art in der art wie diese
00:44:01
Ärztin daher gekommen ist das so geht das natürlich
00:44:04
nicht nutzen die Ausdrucksformen die vielfältigen Alltagserfahrungen
00:44:08
die Frustrationen in der hervorrufen und die letztendlich dazu führen dass meine
00:44:15
Zünder Theorie meine Detonator Theorie vielleicht nicht zu müssen
00:44:21
es hat natürlich solange funktioniert wie jede Region ihre Institutionen Spitälern zum Beispiel hatte
00:44:27
aber wenn man dann mal Sprachgebiet wechseln muss weil es in ein höheres Spital geht dann wirds schwierig oder Eu
00:44:34
das ist eigentlich für einen Italienisch sprachigen Menschen in Zürich genau dasselbe
00:44:40
wenn die Sinne zum Beispiel oder einen Italiener Eu könnte da die
00:44:44
mehrsprachige Show müsste da die mehrsprachige Schweiz auch nicht mehr machen
00:44:50
ja also die Frage geben solle sei Sprachen Gesetze geben die genauso etwas regeln beispielsweise
00:44:57
l. n. die Tendenz in der Schweiz indem er Nein
00:45:00
das wäre schlecht machen umgesetzt nationale Ebene ist
00:45:03
sehr spät gekommen nur auf Kosten Docking He des Parlaments der Bundesrat hat es nicht weiterhin
00:45:08
ein Walliser wieso nicht die beste das man die Verfassung wäre dir denn als wenn man den
00:45:13
Status quo halten will sage ich dass es keine Gesetze aber wenn man etwas verändern will
00:45:19
dann macht es Gesetze native diese nach den politischen Willen
00:45:22
Avatar sasha wieder nach Kanada Kanada ein eine
00:45:26
wenn du 10 seitigen Sprachen Gesetz wo genau definiert wird ständig das jedes Mal wenn man da
00:45:32
in der Schweiz müssen wir das auch nicht unbedingt wäre keine Drähte
00:45:35
Landessprachen so bedroht die sie das Französische erinnern ihn in Kanada
00:45:40
aber wenn ich denke dass sich angereiste gibt eben im mit dem man sich die
00:45:45
Dinge verhindert haben im Zentralisierung haben sie angesprochen hat mit der ganzen Migration
00:45:50
b. eben ein Ei Niedrigwasser Drachen portugiesisch machen in dieser
00:45:54
von Indien nicht nachmachen fachlich gesprochen haben heute Weise
00:45:58
tun nicht um die Landessprachen geht und die Schwachen Politik in der Schweiz nur die nannte Sprachen betrifft
00:46:04
wenn man da jedes Ende nimmt muss man sich eine
00:46:06
Sache stellt legitimen erstens und zweitens Geld bereitstellen
00:46:12
Geld bereitstellen das ist ein gutes Stichwort Eu darin Schutzbereich hatte Kanada Eu enorm
00:46:18
viel Vorsprung auf die Schweizer so wurden seit den achtziger Jahren pro Jahr
00:46:23
mehrere 100 Millionen Franken zweisprachig Ausbildungsgänge investiert wird dazu führen dass etwa ein
00:46:28
Drittel aller kanadischen Schüler heute in zweisprachigen Schulen Eu aufwachsen sozusagen
00:46:36
gibt es im Wallis nicht auf breiter Ebene oder was es alles
00:46:40
gibt es einige zweisprachigen Institutionen ich erinnere an die Pädagogische Hochschule
00:46:46
ich erinnere an die zweisprachigen Schulen nehmen sie zur
00:46:49
Sitten und in Monte usw und so fort
00:46:53
es gibt einige acromaster Sprachen Gesetz zurückzukommen
00:46:56
ich war damals Mitglied der Expertenkommission
00:46:59
die dort zu schauen durfte nach sich äussern aber nicht abstimmen durfte
00:47:04
und etwas am wichtigsten was kein Mensch hier weiss ist dass
00:47:08
es in Artikel 70 Absatz 2 glaube von betreibt
00:47:13
Reuters Sprache erst in der Verfassung heisst Bund und Kantone usw und so fort
00:47:19
nun es für einen durchschnittlichen Menschen klar wenn Bund und Kantone
00:47:23
Was machen dann tu machen wird etwas zusammen hat h.
00:47:28
Juristen denken anders die sagen zuerst der Bund da dann die
00:47:33
Kantone dürfen und dann gibt es noch einen kleinen
00:47:37
Überschneidung S Raum wo Bund und Kantone Zusammenwirken müssen das
00:47:42
tun sie aber zum Beispiel in der Schule nicht
00:47:45
die Schule ist reine Kantons Sache es gibt zwar den Bildungsartikel der
00:47:49
was anderes sagt wenn die Schulen Behörden sich nicht einigen können
00:47:54
sie können sich zwar so einigermassen einigen aber wir wissen ja was dann raus schaut
00:48:00
die er beim Sprachen Gesässes weiss wie man einen Teil der den Bund
00:48:05
betrifft und das ist ein reiner Geld Verteilung seiner Apps auf
00:48:09
es geht darum Wer zahlt wem was zum Beispiel sehen
00:48:14
sagen wir mal Bundesbeamten wenn sie einen dictionnaire
00:48:17
auf Französisch sprach er das sagte bumm
00:48:21
die Kantone wiederum die regeln die Schule es
00:48:24
hat nach eigenen gedenken Ursachen gut achten
00:48:28
und so weiter und eben dieser kleine falls dort dazwischen sie haben gesagt
00:48:33
nur die Landessprachen sind betroffen es gibt es den einen Fall der internationalen Verträge
00:48:39
und diese internationalen Verträge sind normalerweise auf Englisch
00:48:43
formuliert englisches bekanntlich keine Landessprache
00:48:48
also muss man jetzt sagen es muss neben dem englischen Original mindestens eine
00:48:53
Übersetzung in eine Landessprache die sei das nun Französisch oder Deutsch
00:48:59
das steht auch in diesen Sprachen Gesetz drin also es sind dort Dinge drin und da
00:49:05
kommt noch etwas Eu wo der Bund und die Kantone sich zusammentun und sagen
00:49:11
wir möchten die den Unterricht in den fremden
00:49:15
Sprachen aus Versagen dieses schöne portugiesisch Spanisch
00:49:20
und so weiter und sofort möchten wir fördern das tun sie mit etwa
00:49:25
wir setzen mal 4 Millionen pro Jahr das ist nicht mal ein
00:49:29
Tropfen auf einen heissen Stein aber es steht wenigstens ein Gesetz
00:49:33
was sie sagen wollte ist das Gesetz ist wirklich ziemlich
00:49:37
Zahn losgeworden und man könnte auch drauf verzichten
00:49:41
aber es existiert Jesses steht in den See Sätze Sammlungen und es wird angenommen
00:49:47
sie haben gesagt der Tod darf die Kantone dürfen und jetzt dürfen auch sie
00:49:52
meine Damen und Herren ich werde jetzt eines ihrer beiden Mikrophone hier
00:49:57
nehmen und Eu nach unten zu Ihnen kommen wenn jemand Fragen stellen möchte
00:50:03
dann würden sie das ich werde das Mikrofon nicht aus der Hand geben ich halte es Ihnen
00:50:08
muss weg vom von den Boxen ich halte sie Ihnen hin er
00:50:12
das Thema ist spannend den Nutzen sie die Gelegenheit 3 Experten
00:50:16
hierzu haben Eu stellen sie präzise Fragen dann kommen sie auch
00:50:21
interessante Antwort wem darf ich ihm das Mikrofon hin halten
00:50:29
ja die Grundlage französische eher eine Frage stellt
00:50:36
bitte schön so einen guten handle oder unser Titel
00:50:42
ich will deshalb der würden aber ich hörte
00:50:47
Level mit Spott koexistieren besondere Sekretär
00:50:51
da fragt man mich Haltestelle Stil warum ich drum richten französischem
00:50:57
obwohl es besser als der unmöglich dem Budget wunderbares
00:51:03
wenn ich mir das eine verdeckte das sage ich müsste mich
00:51:06
dazu anhält oder gibt es Studien zu diesem Thema
00:51:13
also ich daher etwas dazu sagen die andere kenne ich
00:51:17
übrigens schon von Daten stehen und später raus stand
00:51:21
also die Situation ist so dass wir dort 2 unterschiedliche
00:51:26
Auffassungen von Sprache aber was sie auch gesagt haben
00:51:29
in der deutschen Schweiss wird Französisch als kommunikations Sprache unterrichtet
00:51:34
in der französischen Schweiss wird Deutsch oder wurde Deutsch früher
00:51:38
als Literatur Sprache Kultur Sprache unterrichtet man hat Goethe
00:51:42
zitierte ich denke heute ist ein netter Mensch aber kein Mensch spricht heute so wie Goethe sprach
00:51:49
dass das geht nicht mehr und ich denke das ist ein zentraler Aspekt aber
00:51:54
dadurch immer die Lösungen sollen hattest möchte dich bitten sie auch zu nennen
00:52:01
die andere Land Hotel hat Tja Kristina hast du keine Ahnung denn als
00:52:07
ich habe mich denen anschliessen nenne ich denke es ist immer eine
00:52:10
Frage wie die Sprache als Muttersprache gesehen geht es bei wie Sprache ihre
00:52:14
Sprache auch in einer Gesellschaft gesprochen wird jetzt akzeptiert oder nicht
00:52:18
L Poesie meine 18 Minderheiten e. jetzt in diesem
00:52:23
Fall wäre eine nationale Minderheit die französischsprachigen
00:52:27
sich weniger bemüht um das Erlernte anderen Sprache ausser eben in nächster Zeit Bereich des
00:52:32
ökonomischen re Überlegungen Hände sind so viele Kinder Faktoren die die damit einspielen
00:52:39
wird vielleicht noch ergänzend zu den aber ich glaube schon dass
00:52:42
das was sie gesagt haben dass die dezentralen factories
00:52:47
klare Sprache muss man auch lieben Sprache muss man praktizieren wissen sie ich kenne
00:52:55
romance seines konkret Frauen die eigentlich nicht mehr Berufserfahrung
00:53:00
sowohl daheim Frauen von bei Angestellten leitenden
00:53:03
wir wünschen würde so die haben 30 Jahren kein einziges Wort Deutsch gelernt
00:53:08
die würden also eine Einbürgerung Prüfung nicht bestehen obwohl sie
00:53:12
30 Jahre lang in diesem Kantons Teil geliebt haben
00:53:17
man will nicht wenn man nicht will dann kann man noch nicht jetzt wollen wir noch
00:53:24
abgestimmt das überein mit ihrer Einschätzung
00:53:29
ca
00:53:31
darüber will zumal es
00:53:35
sein grosses wollen klar zu sagen was alles passiert
00:53:40
hierzulande deines Lebens Gegner beschlosse Eu früher Französisch und
00:53:45
möglich ist dass wir das wissen wahrscheinlichere
00:53:50
und da sind diese fallen begangen wohl weniger
00:53:54
Novalis also wundervolles und da kann ich
00:53:58
Millimeter Sühne könnte wie andere Kollegen können laden wir sie
00:54:03
damals im abgefragt wurde für die Lehrer und Schüler
00:54:09
Lehren schön logisch erscheint zumal müssen haben Forscher kommen was
00:54:14
zu Novalis betrifft Nase Joel die Spezialisten Fall
00:54:19
von von Flasche Cola äussern Sekundar 02
00:54:23
d. m. im unteren voller das akzeptiert
00:54:28
und wenn es regnet setzen dezentralisierter unterwirft ruft zwar folglich wird stellt
00:54:36
und die Photonen kurzer Folge visuell Kölner erfüllt wurde
00:54:41
die Bevölkerung im Notfall Fach Rel schnell
00:54:49
Fax Reaktor wieder und ohne Mofa das Motto alles machte berät sie
00:54:55
wird ja deutlich stellt nur weil sich die Arbeit mit Lehrstuhl
00:54:58
Wilhelm Lido frisch Grossstädten und und und die
00:55:02
Frage nach der Christian die Dschungel richtet
00:55:06
da ich als bis zum Schlüssel Punkt Sicht sowohl Schüler
00:55:11
wo war ich plötzlich diese Trennung sein können
00:55:15
ich hätte erhalten hätte nie gedacht dass ich dort und Deutsch Leute haben könnte das ist natürlich sehr
00:55:21
dass ich persönlich aber das sind aber Sache waren leider nur sage
00:55:26
und das sind das indische gliederte man Chef und plötzlich besteht Chef sind darzustellen
00:55:33
ich bin sicher dass sie viel viel viel gutes bewirkt haben beim
00:55:36
unterrichten der Sprache weil Verständigung beginnt in der Tat mit
00:55:40
Eu sich verstehen und dann muss man die Sprache lernen Eu
00:55:45
das war auch ein Thema das ist immer wieder in der Schweiz kommt das nach vorne
00:55:50
ich möchte weitere heisse auf der anderen Seite einen Herrn
00:56:01
es geht in die Knie dieselbe Richtung und ich bin etwas erstaunt dass vom wurde mehr
00:56:07
die Thematik dass wir im Oberwallis eigentlich ein höchst
00:56:10
alemannisch dadurch sprechen oder zumindest seine Nachfolge Sprache
00:56:14
6 alemannischen ich das von Professor Seebecken Kollegen bricht mache guten Erinnerung habe
00:56:20
und d. Herr werden und zwar thematisierte war unsere
00:56:27
das wurde rege Dialekt das theme besseren deutschen Schweiz
00:56:31
ankommt verstehen können auch die fernsehkommentatoren sportlicher anderswo
00:56:36
sieht usw aber etwas was sind die die
00:56:39
Schwierigkeiten die die sich noch akzentuieren
00:56:43
durch das das was wir hier eine andere Sprache als Deutsch sprechen mich wenn Unterwallis jemand Eu an der
00:56:49
Schule Deutsch lernt und er konnte zu gewahrleisten konnen eben
00:56:53
auch kein Bier bestellen wie durchzuführen was vorher
00:56:56
gesagt hatte für diejenigen die Französisch gelernt haben und
00:57:00
das ist natürlich noch ein zusätzliches eingekehrt
00:57:03
dass wir eine Sprache sprechen die 4 80'000 Leute etwa
00:57:08
sprechen gut verstehen wenn jemand in Sitten oder in Monte
00:57:11
sich die Mühe nimmt Deutsch zu lernen da viele danach mit mit
00:57:15
vielleicht mit 6 Millionen Schweizer oder nach Mitternacht 10 Millionen deutschen
00:57:19
kommunizieren können und nicht nur mit 80'004 wo Gewalt
00:57:24
sie sprechen die Dialekt Karriere an das ist schwierig für die Welt schon höhlen
00:57:29
also ich denke dass es nicht das Problem des Oberwallis allein sondern der gesamten deutschen Schweiz
00:57:34
also überall wird Dialekt gesprochen in allen Lebenslagen
00:57:39
teilweise wird heute auch Dialekt geschriebenen Sms und auf dem
00:57:43
Internet Kommentar träumen und so weiter und so fort
00:57:47
teilweise können die Leute hochdeutsche durchaus daneben aber sie wollen es
00:57:52
nicht sprechen das ist das Problem haben in einem Punkt
00:57:55
haben sie vollständige Recht die romance lernen ein Deutsch das
00:57:59
sonst nirgendwo gesprochen wird sondern nur in der Romandie
00:58:04
und das ist tatsächlich ein Problem Eu ist es
00:58:07
nicht als das höchste alemannische einen Grindelwald
00:58:10
reden sie hoch jetzt allemagne Schutzes nicht Thema ist aber das ist tatsächlich ein
00:58:15
Problem und das wird häufig nicht thematisiert respektive
00:58:19
nicht akzeptierte von unseren Chef Herr sprach
00:58:23
zu Taktiken indem zudem gesagt was es ist ein Reh virulent des Thema
00:58:29
und ich bin nicht sicher wie es zu lösen ist ich will selber
00:58:33
habe das Problem nicht ich war ja mal in Deutschland Professoren von Gott her habe ich das Problem nicht
00:58:39
aber viele andere haben es und wieder auszulösen ist dass
00:58:43
wenn also möchte ich gern wissen wie das geht
00:58:47
sie lesen sie die gehen vor die Genfer machen das ja vor
00:58:52
von allen welchen die die am weitesten weg der deutschen Sprache sind
00:58:55
dann gibt es Sensibilisierung Selektionen seit 4. Mai Jahren in
00:59:00
Schweizerdeutsch an in der öffentlichen Schulen nicht damit
00:59:04
die kleinen gehen für Vögel Schweizerdeutsch reden
00:59:07
aber es zumindest verstehen würde so etwas Eu denkbar Eu Taylor im Wallis vielleicht
00:59:15
oder eben gerade nicht
00:59:17
also ich glaube das
00:59:20
Integration letztendlich
00:59:24
schon über Sprache läuft nehmen sie das Beispiel der Schule Region Zermatt Tisch Gramm dar
00:59:31
ich meine was sich da abspielte ist nicht eine Oberwallis Realität das ist eine Realität die
00:59:37
wahrscheinlich weltweit in Gebieten die so funktionieren stattfindet nämlich dass sie in
00:59:43
Tisch noch ein Kind haben das deutschsprachige ist Na Klasse Muttersprache
00:59:49
ja aber gute Erfahrungen gemacht indem sie bereits im Kindergarten ganz fokussiert
00:59:54
Sprachunterricht macht man Sprache auch schmackhafte machen
00:59:59
da glaube ich nicht ein Erfolgsrezept begraben da muss man nicht in die Schule gehen Öl
01:00:04
in die Schweiz flächendeckend betrachten zum Einzelfälle wie Schule und matt
01:00:11
sie sind so dass natürlich die Kinder inspirierter kommen sieben acht neun
01:00:16
jährig die haben erheblich mehr Probleme deren den diese früher
01:00:20
einige so früh sprachlich eingeschult nun die kommen ohne Probleme
01:00:24
mit Wasser Strom Hingabe Zermatt Brücke schon da
01:00:28
wir ein ganz gutes Beispiel an dem man sehr
01:00:31
viel praktische Erfahrung Nutzen um Meinungen ziehen könnte
01:00:37
das Baby sie sie wollen einen der grössten rückt romanischen Stadt der Schweiz in Zürich nämlich
01:00:44
und dort gibt es seit kurzen Erläuterungen manische Kinderkrippe N
01:00:49
ich weiss nicht ob sie das am Rand vielleicht mitbekommen haben verschickt dass seine
01:00:54
Kinder wenn sie das nur blöd Roman oder halb retro Mahnung oder
01:00:59
denn das weiss ich nicht ob das Gesetz schon ausgewertet wurde sicher nichts darüber gelesen
01:01:06
nachdem es hätte romanische ist denke ich schon vor allem ältere Mann nativen
01:01:10
Chinesisch wäre das moderne kennt man sich vorstellen auch einige andere
01:01:14
via Etat gesagt recht schnell auch Leute die
01:01:19
von der Familiengeschichte nötig reichel Lena wären
01:01:23
das weiss man ja wären sie ebenso Jamaika auch von denen gesprochene
01:01:28
Pubertät Herrn frühe Gastarbeitern Emigrant der
01:01:32
Kommunisten einfach 30/40 Jahren
01:01:34
noch nicht recht Deutsch kann als ein Kind jedes kennen Na
01:01:38
also über die Generationen hinweg wird eben Sprache dann doch
01:01:41
ähm gelernt einerseits und andererseits durch die Ursprung Sprache geht
01:01:46
verloren dass man rechnet ungefähr 3 Generationen und dann
01:01:49
ist eine Sprache Regeln kennt mit in diesem Falle auch vorstellen dass heute sind die diese Familiengeschichte haben
01:01:55
während die Beiträge vielleicht nicht mehr netto Money sprechen
01:01:58
aber die die das ihren Kindern ermöglichen wollen
01:02:03
aber wir machen jetzt eine ganz kurze dass er zu dem Genfer
01:02:08
versucht nicht es gab eine Gruppe von Sprachwissenschaftler die herum gesagt
01:02:13
es ist sinnvoll dass die fremdsprachigen lernen zu verstehen nicht zu sprechen
01:02:18
das ist glaube ich das Modell also los Mal war es das Lehrmittel verliert und ich denke das
01:02:25
ist eine Möglichkeit dass man sagt ines kane Schweizerdeutsch
01:02:28
sprechen können aber ihr müsst es verstehen
01:02:32
das wäre eine Möglichkeit das zu machen jede Linie gab es einen Kindergarten auch ihnen Kurth
01:02:38
ein Restaurant Menschen Kindergarten und daraus dann ein neues Problem
01:02:43
das Problem war retro romantisch existiert nicht es
01:02:47
gibt etwa 4 oder 5 verschiedene Idiome
01:02:50
und dazu wird noch das geschriebene Roman sprich Schulung kommen
01:02:55
und die zwar die Frage welches Räte romanische Mantra sprechen ich weiss nicht was sie
01:03:00
in Zürich Drogenabhängigen Kurth hat man sich
01:03:03
dann entschiedener rum Ansprüchen zu sprechen
01:03:08
ich habe hier eine weitere Frage aus dem Publikum ja
01:03:13
ich bin mit Frau spät die nicht einverstanden
01:03:17
was die Geschichte das Haus im Kopf ab geht
01:03:20
bei unserer Under walisischer was das anbelangt
01:03:25
Babysitten 8 90 haben die Deutsch die Oberwallis wer das
01:03:30
Wallis beherrscht Deutsch war die herrscht beherrschen Sprache
01:03:35
seither ist es Französisch und das geht eben nicht aus dem Kopf
01:03:42
sie sind schweizerische die romance schweizerischen der Minderheit
01:03:47
wir sind in der Mehrheit aber in Wirklichkeit sind in der Minderheit
01:03:52
und das gibt dass das moralische Basis das typisch Walliser
01:03:55
Dilemma immer wenn man Klavier zumal ja die Deutschschweizer beherrschen ja
01:04:00
das ganze aber im Wallis findest die Welt schreibt
01:04:04
und der Schluss zu dem Thema möchte ich noch
01:04:08
eine kleine Anekdote anbringen beziehungsweise ein kleines Rätsel
01:04:13
eine der 2 Sprachen beherrscht das ist ein Design
01:04:18
einer der 3 Sprachen beherrscht das ist ein Tree lädt einer
01:04:22
der nur eine Sprache beherrscht das ist ein untersucht verkörpert
01:04:29
sie sprechen an dass weder die Minderheit von jemand anderem ist nicht wahr
01:04:35
früher konfessionelle jetzt sprachlich Herr werden die
01:04:41
Sinti und Roma sie seine englischen
01:04:43
peinlich wir kommen wir reden hier im Wallis über das Wallis
01:04:48
und er gibt ich möchte jetzt ein Stern einen welsh Walliser zuerst
01:04:52
hören bevor ich wieder Eu Deutschschweiz um das Wort gebe
01:04:56
dann ich kenne die Situation aus Freiburg aber man spürt dann nicht ganz dasselbe was in
01:05:01
den letzten 15/20 Jahren hat die welche Mehrheit einen Schritt auf das Deutsche zugemacht
01:05:10
vielleicht ist es nicht das Recht über gibt es einen Well Sprachen Waliser der
01:05:13
das Wort bitte ergreifen möchte seine Sicht darlegen vielleicht auch erklären könnten
01:05:25
minus für die evangelische Balken langfristig bessere Möglichkeiten der müsst
01:05:32
was kaputt machen die Bevölkerung Parade gab muss
01:05:35
ohne komplett neu nähte sehen lange bestehende Benachteiligungen in Casinos
01:05:41
jede klanglich noch fehlt wobei Zusicherung abgegrenzt sind
01:05:46
wer sie Bogota Segler Monate Sushi müsse fassende progressive
01:05:53
Monsieur der Wellen Trailer Montag Weile so also ich denke dass das
01:06:00
was sie angesprochen haben tatsächlich eine Rolle spielt die unterschiedlichen Mehrheit
01:06:05
und Minderheit Verhältnisse Eu hin für die gesamte Schweiss ist ja
01:06:10
dass der deutsche mehrheitlich und das Französische ist eine Minderheit
01:06:15
für die Kantone Freiburg und Wallis ist das Französische eine Mehrheit im Wallis
01:06:20
nimmt es sogar noch zu also und je gemessen an Einwohnerzahlen hat
01:06:25
und in Freiburg habe ich früher gehört das als auch
01:06:29
ein Problem war dass dort die Minderheit jetzt wird
01:06:33
Eu Mehrheit Worte und diese art von doppelte
01:06:38
Identität das wir sind arme Schweine hin
01:06:41
Schweiz aber bei uns wird Französisch gesprochen diese art
01:06:45
von doppelzüngig Identität die ist in diesen
01:06:48
2 Kantonen relativ stark vertreten ich beträt Härte ziemlich vor allem auf das Wallis
01:06:55
aber da haben wir ja vorher schon gesagt es gibt auch dieses diese Jungtiere des historischen Wissens
01:07:01
nach dass man sich immer noch beziehen kann ich Nein kein Mensch würde sagen dass die armen deutschen dauert bis
01:07:08
17 198 unterdrückt waren sie waren aber
01:07:12
ein Herr ein Land das nicht selbständig war
01:07:16
hingegen die Wallis die Unterwallis redoing Martini Engagement
01:07:20
Teddy hatten dort eine Prognose ist
01:07:23
dort gesessen sie sehen das schöne Schloss vom Stock lautet Darmausgang künstlerisch
01:07:29
und der hat bestimmt was dort gegangen ist und nicht die Leute aus den
01:07:35
aus den Dörfern oder den Städten dar und das ist das ist
01:07:39
wirklich noch wie ich denke ich in den Köpfen drin
01:07:43
also wissen 2 Aspekte von denen ich annehme dass
01:07:46
sie teilweise erklären können was sie angesprochen hat
01:07:54
es gibt also eine Theorie die besagt dass Kinder
01:07:58
von Eltern die geschlagen wurden auch geschlagen werden
01:08:02
ich komme zurück Regierung ich glaube wenn ich schöne
01:08:08
Theorie auf wenn einmal eine Woche lang
01:08:13
die Bronx gleich behandelt würden
01:08:17
in der Verwaltung in werden wie die Waliser in sieht nun Times zu
01:08:22
einem Aufstand und wo man die wie ich glaube ich glaube das
01:08:29
diese Sensibilität der Minderheiten dass diese in der
01:08:34
Westschweiz sehr stark ausgeprägt ist ich vermisste
01:08:37
aber dass man viele Forderungen immer noch Bundesebene stellt und wohl auch viele
01:08:44
Zustände die man als gegeben an Schulden die man auch beansprucht dass man die
01:08:49
auf kantonaler Ebene eben nicht liebt und nicht gewillt das stört mich
01:08:57
Kristina möchtest du dich äussern doch ich gebe dir gerne das Schlagwort auf dem Podium als
01:09:04
Dame und als Historikerin die ein mit den Blick von aussen mit bringt auch
01:09:10
ich lade sie grundsätzlich sobald ich mangels reicht bis zu
01:09:14
einem gewissen Grad akzeptieren dass die die Mehrheiten grosszügige
01:09:18
sind in in diesen Dingen als wenn zum Beispiel deren
01:09:21
anschauen kann den Fernseher nach Etat zu gearbeitet
01:09:25
deren ist relativ grosszügig mit der französischsprachigen
01:09:28
Minderheit sicher grosszügige Aasee Freibad Wallis
01:09:33
ich weiss ich dass es ist ein Phänomen das ist nicht nur auf
01:09:36
die Schweiz bezogen besitzt Hein nie in anderen Ländern auch so
01:09:40
and encarta beispielsweise ich werde sicher sein dass grundsätzlich jetzigen
01:09:45
je eine von British Columbia dass so ein Auto
01:09:47
vor Na es sehr grosszügige wäre zudem französischsprachigen aber
01:09:52
man beobachtet da auch in den letzten Jahren
01:09:54
das englischsprachige dient Detektoren sich viel stärker anpassen als umgekehrt
01:10:00
dass sie werden viele englischsprachige in T beginnen
01:10:03
also meine Generation und Jena antreffen die sehr gut
01:10:06
Französisch erkennen umgekehrt werden sie weiterhin viele
01:10:10
Frankophonie gebeco antreffen die kein Englisch sprechen oder es vielleicht kennen
01:10:14
aber da hatten sie können nicht aus politischen Gründen
01:10:17
als ich gäbe System so die das ist sehr kompliziert diese verschiedenen Identitäten die
01:10:21
verschiedenen Ebenen dynamite Heimspiele hat eine kantonale Minderheit aber eine nationale Mehrheit
01:10:29
ich weiss nicht ob sie kommen das ändern kann erscheint im Design Fakten zu sein dass man eben ihn in allen diesen
01:10:34
denn dann sieht er die mit e sprach Minderheiten zu tun
01:10:38
haben die denke das kann man als inhaltliche Schlusswort
01:10:42
absolut so stehen lassen Mehrheiten müssen Sensibilität zeigen für
01:10:48
Minderheiten das ist das was man als
01:10:50
welch Walliser gegenüber den Oberwallis Anzeigen muss als Deutschschweizer gegenüber
01:10:55
den welsh Weizen Eu besinnen italienischsprachigen umdreht Romanen
01:11:00
ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit ich danke Ihnen dreien als
01:11:06
Gäste auf dem Podium für die Teilnahme und interessanten
01:11:09
Eu Statements und übergeben das Mikrophon für die Dankesworte an

Share this talk: 


Conference program

Willkommen
Marc Bors, Rektor, FernUni
23 Jan. 2018 · 6:27 p.m.
Einführung des Themas
Bernhard Altermatt, Historiker und Politologe, FernUni Schweiz
23 Jan. 2018 · 6:30 p.m.
Sprache als Politikum, und die Entwicklung der schweizerischen Sprachenpolitik seit dem 19. Jahrhundert
Christina Späti, Historikerin, assoziierte Professorin an der Universität Freiburg und Dekanin an der FernUni Schweiz
23 Jan. 2018 · 6:33 p.m.
Diskussionsrunde, moderiert von Bernhard Altermatt
Christina Späti, Iwar Werlen, Luzius Theler
23 Jan. 2018 · 6:50 p.m.
Abschluss
Wilhelm Schnyder, Präsident des Stiftungsrates, FernUni
23 Jan. 2018 · 8:01 p.m.

Recommended talks

Digitalisierung in der Elektrobranche - verpassen Sie dises Chance nicht !
Jürg Aebischer, ACE information technology AG
14 Sept. 2017 · 12:10 p.m.