Player is loading...

Embed

Embed code

Transcriptions

Note: this content has been automatically generated.
00:00:00
innen und Kollegen als 18/48 der moderne schweizerische Bundesstaat gegründet wurde
00:00:06
spielte die Tatsache dass auf dem Territorium der Schweiz
00:00:09
mindestens 4 verschiedene Sprachgruppen legten kaum eine Rolle
00:00:14
fast hätte man den schwachen Artikel in der Bundesverfassung vergessen ein erster Entwurf
00:00:19
der Verfassung enthielt noch keinen Hinweis auf den Umgang mit den Sprachen
00:00:25
der eigentliche Sprachen Artikel in der Bundesverfassung von 18
00:00:28
48 waren auch sehr knapp formuliert
00:00:32
er beschränkte sich auf die Benennung der 3 Landessprachen Deutsch Französisch Italienisch
00:00:40
dies mag und spektakulär klingen ist aber in Bezug auf die wirkungs Mächtigkeit nicht zu unterschätzen
00:00:47
denn anders als in anderen mehrsprachigen Staaten etwa
00:00:50
Belgien waren so die 3 grössten Landessprachen
00:00:54
und damit auch die Sprachgruppen von Anfang
00:00:57
an im Bundesstaat zumindest formal gleichberechtigt
00:01:02
Ähnliches gilt ja auch für das Französische und deutsche im Kanton Wallis
00:01:06
und da schon seit der Verfassung der Republik Wallis von 18 102
00:01:12
die formale Gleichberechtigung der Landessprachen im Bundesstaat konnte allerdings nicht verhindern
00:01:18
dass es gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts und dann voran zur Zeit des ersten Weltkrieges
00:01:24
immer wieder einmal zu Streitigkeiten und Spannungen zwischen durch den Sprachgruppen kam
00:01:30
in den Medien wurden Vorurteile und Stereotypen gegenüber den anderen Sprachgruppen verbreitet
00:01:36
und erstmals auf einen Graben zwischen Deutsch und Westschweiz hingewiesen
00:01:42
dennoch entwickelte sich vor dem Hintergrund des verfassungsmässig entsprachen Artikels
00:01:46
ein Gewohnheitsrecht das den Sprachgruppen ein bestimmtes Territorium zuliess
00:01:53
dieses wichtige Sprachen rechtliche Prinzip Teltow Realitätsprinzip genannt
00:01:58
erwies sich für die Beständigkeit und Homogenität der Sprachgruppen als zentral
00:02:04
denn es ist mitverantwortlich dafür dass über Jahrzehnte
00:02:08
hinweg die Sprachgruppen und der Anteil
00:02:11
den sie Prozent mässig an der Bevölkerung ausmachten sehr stabil geblieben sind
00:02:17
anders aussehen anders an das andere mehrsprachigen Staaten beispielsweise in Kanada
00:02:22
er startete so in der Schweiz keine der grossen Sprachgruppen auf Kosten einer anderen
00:02:30
nur die Lage des Red romanischen blieb anfangs prekär
00:02:34
im zwanzigsten Jahrhundert entwickelte sich deshalb eine sprach Bewegung mit dem Ziel
00:02:39
ach das Recht romanische dessen Sprecher Zahlen stetig
00:02:43
zurück gingen so Landessprache zu ernennen
00:02:47
das Jahr 1938 in dem die Abstimmung über die Ernennung
00:02:51
des Red romanischen so Landessprache stattfand erwies sich als idealer Zeitpunkt
00:02:58
vor dem Hintergrund der Bedrohung der Schweiz durch den deutschen Nationalsozialismus
00:03:02
und den italienischen Faschismus stimmte eine sehr grosse Mehrheit
00:03:07
der Stimmen Bevölkerung zugunsten des Anliegens berät Romane
00:03:12
deutlich zeigte sich hier wie Sprache mit Identität politischen Aspekten verbunden wurde
00:03:19
in der Abstimmung Kampagne von 1938 hoben die
00:03:22
Politiker die Mehrsprachigkeit als wichtiges Charakteristikum der Schweizer vor
00:03:28
und setzten sie so in einen Gegensatz zum vereinheitlichen den Anspruch
00:03:33
der nationalsozialistischen Ideologie im damaligen dritten reich
00:03:39
in den 19 siebziger Jahren kam es erneut zu schwachen politischen Debatten
00:03:44
diese wurden auch von internationalen Entwicklungen beeinflusst in ganz Europa machten sich
00:03:50
im Zuge des sogenannten f. mittlerweile Sprachen politische Bewegungen bemerkbar
00:03:56
diese forderten Sprachen Rechte für Minderheiten ein und verlangten
00:04:00
mehr Autonomie für die eigene Sprache Gruppe
00:04:03
zu denken ist etwa an die Flamen in Belgien die
00:04:06
katalanischen in Spanien oder die deutschsprachigen im Südtirol
00:04:13
in Deutschland Schweiz zeigte sich eine solche ethno realistische Bewegung in your Konflikt
00:04:19
dieser war kurz nach dem zweiten Weltkrieg mit der sogenannten möglich Affäre virulent gewordenen
00:04:24
um mündete 1979 in die Gründung des Kantons Jura
00:04:29
der Junge Konflikte sollte nicht nur von einer Verstärkung der Spannungen zwischen den Sprachgruppen
00:04:35
sondern auch von der allgemeinen grösserem Bedeutung die dem Themen Sprache und
00:04:40
Sprachfähigkeiten sprachlicher Zugehörigkeit nun in den 19 siebziger Jahren zugeordnet wurde
00:04:48
erklärt werden kann diese neue Hinwendung zu sprachlicher Zugehörigkeit mit identify katholischen neue
00:04:55
Orientierungen die die Abschwächung der konfessionellen Bindungen mit sich brachte anders gesagt
00:05:01
die konfessionelle Zugehörigkeit verlor in den 19 fünfziger um 19 sechziger Jahren am Bedeutung
00:05:08
und brachte gleichzeitig eine Stärkung sprach regionale Bezugspunkte mit sich
00:05:13
dazu kam dass die in der Deutschschweiz erfolgreicher verlaufen
00:05:17
die Modernisierung und Industrialisierung der 19 sechziger Jahre
00:05:22
zur wirtschaftlichen Ungleichheiten zwischen Zentrum und Peripherie führte
00:05:27
diese wurden nun zumindest teilweise nicht mehr als soziale Probleme wahrgenommen
00:05:32
sondern als Folgen kultureller und ethnischer Unterschiede interpretiert
00:05:39
damit war die Rede vom sogenannten durch die gaben geboren der ab dem 19 achtziger Jahren
00:05:45
in den Medien als Ausdruck von Spannungen zwischen der Deutsch und Westschweiz benutzt wurde
00:05:51
verschiedentlich betonten intellektuelle und Journalisten die Idee einer Identität romance
00:05:57
welche die ursprünglichen kommunalen und kantonalen Identifikationen abgelöst habe
00:06:03
gleichzeitig wurde seitens frankophone Politikerinnen und Politiker auf die Sprachen Verteilung in
00:06:09
der Bundesverwaltung vom bemängelt und eine Benachteiligung der lateinischen Sprachgruppen montiert
00:06:16
von Bedeutung war in diesem Zusammenhang ein Postulat dass das spätere Bundesrat
00:06:21
Europas Kalkül amira 1977 im Nationalrat einreichte
00:06:28
der am Rand diagnostizierte einige sprach Probleme in der Schweiz
00:06:32
via schrieb nämlich die zunehmende Unkenntnis eine zweite Landessprache
00:06:37
die unter Vertretung der romance und Tessin in der Bundesverwaltung sowie mangelnde
00:06:43
und mangelhafte Übersetzungen der amtlichen Texte ins Französische und italienische
00:06:49
der Kamera konstatierte dass das Deutsche allmählich einzige offizielle Sprache werde
00:06:56
und damit der Einfluss der sprachlichen Minderheiten unverhältnismässig eingeschränkt werde
00:07:02
die Verwaltung so behauptete er seither hat Deutsch dominiert das die nicht deutschsprachigen Bundesbeamten
00:07:08
Gefahr liefen ihre kulturelle Identität zu verlieren so begründete er sein Postulat
00:07:15
auffallend an dieser Intervention von 1977 war er im Vergleich zu
00:07:20
früheren parlamentarischen Eingaben ungewollt schaffe und deutliche
00:07:24
Ton den Mülleimer Lyra anschlug
00:07:28
das Postulat stand am Anfang einer langen reihe von ähnlich gelagerten Interventionen
00:07:33
die von einem gewissen Male es zwischen der deutsche und der lateinischen Schweiz zeugt
00:07:38
festgemacht wurde dieses Mal es vor allem an der immer wieder
00:07:42
kritisierten und der Vertretung der lateinischen Minderheiten in der Bundesverwaltung
00:07:49
ihren Höhepunkt erreichten die Debatten um den sogenannten richtig haben im Zusammenhang mit der Abstimmung über
00:07:55
den Beitritt der Schweiz zum Europäischen Wirtschaftsraum eve Ära von 1992
00:08:02
bei dieser Abstimmung zeigte sich ein deutlicher Unterschied
00:08:05
im Abstimmungsverhalten zwischen den verschiedenen Sprachregionen
00:08:09
als Reaktion darauf wurde unter anderem das Thema Verständigung
00:08:13
zwischen den Sprachgruppen zu nationalen Aufgabe erhoben
00:08:18
in der Wind das Mission 1993 setzen die beiden
00:08:22
Büros des Nationalrats Unterstände Rats je eine spezial Kommission ein
00:08:27
um die Ursachen für den Graben zwischen Deutsch und
00:08:30
Westschweiz zu ergründen und Massnahmen dagegen vorzuschlagen
00:08:35
es waren dann aber vor allem die langen Debatten um die Revision der Sprachen Artikels
00:08:40
in den 19 neunziger Jahren die Auseinandersetzungen zwischen den Sprachgruppen zu entschärfen vermochten
00:08:47
diese fanden sowohl im Bundesparlament wie über die Medien auch in der Öffentlichkeit statt
00:08:54
zwar wäre der neue Sprachen Artikel aufgrund der heftig Keith der Debatten und der
00:08:58
Unvereinbarkeit der Positionen der verschiedenen involvierten Parlamentarierinnen
00:09:03
und Parlamentarier mehrere Male fast gescheitert
00:09:08
ebenso blieb am Schluss der Debatten von der ursprünglichen Vorlage des Bundesrates nicht mehr viel übrig
00:09:14
als sich die beiden Räte 19 fünfundneunzig endlich auf
00:09:18
eine Neufassung der Sprachen Artikels geeinigt hatten
00:09:21
Unterschied sich diese deutlich von der Alge allgemein
00:09:24
Auszug innovativ empfundenen Version des Bundesrates
00:09:28
der Sprachen entwickelt enthielt das Resultat des Parlaments Debatten weder das
00:09:33
Prinzip der Sprachen Freiheit noch jenes des territorialen Pads Prinzips
00:09:38
obschon es sich bei beiden um seit längerem ungeschriebene geltende Rechte handelte
00:09:45
der neue Sprachen Artikel trat im März 1996
00:09:48
in Kraft das schon kurze Zeit später wurde wieder obsolet
00:09:53
im Rahmen der Totalrevision der Bundesverfassung von 1999
00:09:58
wurden erstaunlicherweise Sprachen rechtliche Neuerungen in die Verfassung aufgenommen
00:10:03
die wenige Jahre zuvor noch undenkbar gewesen wäre
00:10:07
die kurz zuvor noch stark umstrittenen Prinzipien der Sprachen Freiheit und
00:10:11
des the real Delikte Realitätsprinzip sie wurden nun oppositions los
00:10:16
und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt in die Verfassung eingeschrieben
00:10:21
offensichtlich hatte die politische Brisanz der Sprachen Frage am
00:10:25
Ende der 19 Neunzigerjahre an Zugkraft verloren
00:10:31
allerdings machte sich in den 19 neunziger Jahren eine neue Entwicklung bemerkbar
00:10:35
die zu zahlreichen der Debatten Anlass gab die teilweise bis heute andauern
00:10:41
1997 wurde im Nationalrat erstmals eine intakte
00:10:46
eine bei parlamentarischer Vorstoss eingereicht der das englische thematisierte
00:10:53
die Interpretation der Zürcher s. p. nationale den Frieden Goodman
00:10:57
spielte auf den kurz zuvor vom Zürcher Regierungsrat
00:11:00
ernst Busch Show angekündigt den Schulbesuch mit Englisch als
00:11:04
Ei was in den ersten Prima Schulklassen an
00:11:08
Hofmann bezeichnete diesen Entscheid bleibt als eines von verschiedenen Beispielen
00:11:13
dafür dass das englische immer mehr die Landessprachen verbringe
00:11:20
bereits hier deutete sich an wie die Debatten um den Status
00:11:24
und die Rolle des englischen in der Schweiz verlaufen würden
00:11:28
einerseits wird dem englischen als Sprache der
00:11:31
wirtschaftlichen technischen und wissenschaftlichen Globalisierung
00:11:35
eine grosse Bedeutung zugeschrieben als dementsprechend wichtig gelten englische Sprachkompetenzen
00:11:43
andererseits kann das englische in den Debatten auch eine negative Bewertung erfahren
00:11:48
verschiedentlich wird erschreckend spielt eine Hand Visierung
00:11:52
zum Nachteil der Landessprachen gezeichnet
00:11:55
dabei geht es nicht nur um den Fremdsprachenunterricht an dem Prima Schulen
00:12:00
sondern auch um den zunehmenden Gebrauch des englischen in
00:12:03
Institutionen der Bundesverwaltung beispielsweise in der Namensgebung
00:12:08
zu denken ist etwa an die Bezeichnung Swissmedic für das schweizerische
00:12:12
Heilmittelinstitut oder swisstopo für das Bundesamt für Landes Topographie
00:12:19
neben der Globalisierung kann auf die zunehmende Ökonom Mission der Sprachen
00:12:24
als Grund für den bedeutungs Anstieg des englischen gesehen werden
00:12:28
damit ist gemeint dass Sprachen in neuester Zeit
00:12:31
zunehmend als wirtschaftliche Ressourcen verstanden werden
00:12:36
als einer solchen perspective wird das Vorhandensein von vielfältigen Sprachkompetenzen
00:12:42
nicht nur bei den einzelnen Menschen sondern auch innerhalb Gesellschaften oder
00:12:46
Staaten aus ökonomischer Standortvorteilen verstanden und
00:12:50
dementsprechend in Ausbildungsstätten geförderten
00:12:56
ein weiterer Aspekt der eukommission der Sprachen ist deshalb
00:13:00
auch im bedeutungs Anstieg der Mehrsprachigkeit zu sehen
00:13:03
und zwar spreche ich von Mehrsprachigkeit sowohl bei
00:13:06
Individuen wie auch in Gesellschaften oder Staaten
00:13:10
seit einigen Jahren gelten 2 oder mehrsprachige Einwohner eines Staates
00:13:15
zunehmend als Indikator für einen hohen Bildungsstand hat
00:13:20
wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und kulturelle Aufgeschlossenheit einer Gesellschaft
00:13:26
auch die Fernuni wie bereits erwähnt wurde ruf zu
00:13:29
Recht mit den Möglichkeiten einer zweisprachigen Studiums auf
00:13:34
das ist insofern interessant als 2 oder Mehrsprachigkeit
00:13:38
noch bis in die 19 sechziger Jahre
00:13:40
sowohl von der Wissenschaft wie auch in den Gesellschaften eher negativ beurteilt wurde
00:13:47
zweisprachigen Menschen so galt lange das Vorteil würden
00:13:51
keine der beiden Sprachen richtig beherrschen also
00:13:54
dem Führer Team zweisprachig Keith zu einer kulturellen
00:13:58
orientierungs losigkeit sobald die Meinung viele
00:14:03
was zeigt uns nun dieser Blick in die Geschichte der Mehrsprachigkeit erstens ist es interessant
00:14:10
das frühe der Sprache nicht so eine grosse Rolle
00:14:13
in identifikations Prozessen zugeschrieben beschrieben wurde wie heute
00:14:18
für die allermeisten Schweizerinnen und Schweizer war bis in die
00:14:21
zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts die konfessionelle Zugehörigkeit bedeutend
00:14:27
wichtiger als die sprachliche Zugehörigkeit zweitens hat die Ökonomie sie
00:14:33
100 Sprachen in den letzten Jahren dazu geführt
00:14:36
dass Mehrsprachigkeit grundsätzlich positiv beurteilt wird als in früheren Jahrzehnten dies kann
00:14:43
in einem gewissen Sinne all seine Abkehr vom lange vorherrschenden Prinzip
00:14:48
ein Territorium eine Sprache verstanden werden so gibt es immer wieder mal Diskussionen darüber
00:14:55
ob in der globalisierten Welt des 1 und zwanzigsten Jahrhunderts das dritte
00:14:59
Realitätsprinzip noch zeitgemäss sei drittens zeigt sich in allen Sprachen Debatten
00:15:07
dass der Sprache 2 ganz unterschiedliche Funktionen zugesprochen werden
00:15:12
zum einen geht es um Sprache als Kommunikationsmittel
00:15:16
als Möglichkeit zum kommunikativen Austausch zwischen Personen
00:15:21
zum anderen wird Sprache aber auch eine Identität politische Funktion zugeschrieben
00:15:26
indem sie als Ausdruck einer bestimmten Kultur interpretiert wird
00:15:32
auch in den jüngsten Debatten zu den
00:15:34
früh Fremdsprachen in Prima Schulunterricht offenbart sich diese
00:15:38
doppelte funktions Zuschreibung im Zusammenhang mit Sprache
00:15:42
es zeigt sich dass in den beiden grossen Landes Teilen der
00:15:45
Schweiz über 2 ganz unterschiedliche Aspekte von Sprache diskutiert wird
00:15:51
in der Deutschschweiz steht das kommunikative Element von Sprache im Vordergrund
00:15:56
diskutiert wird über Sprachkompetenzen wann und in welcher
00:16:00
Sprache die sie zu erlernen seien
00:16:03
in der Westschweiz hingegen liegt der Fokus auf der Identitäten
00:16:07
Funktion von Sprache entsprechend stehen Fragen nach nationaler cohesion
00:16:13
und Identität politischen Selbstverständnis der Schweiz zu Debatte diese unterschiedlichen
00:16:19
Akzent Setzungen in der Bedeutung von Sprache führen dazu
00:16:24
dass die Sprachgruppen in dieser Diskussion mehr aneinander

Share this talk: 


Conference program

Willkommen
Marc Bors, Rektor, FernUni
23 Jan. 2018 · 6:27 p.m.
Einführung des Themas
Bernhard Altermatt, Historiker und Politologe, FernUni Schweiz
23 Jan. 2018 · 6:30 p.m.
Sprache als Politikum, und die Entwicklung der schweizerischen Sprachenpolitik seit dem 19. Jahrhundert
Christina Späti, Historikerin, assoziierte Professorin an der Universität Freiburg und Dekanin an der FernUni Schweiz
23 Jan. 2018 · 6:33 p.m.
Diskussionsrunde, moderiert von Bernhard Altermatt
Christina Späti, Iwar Werlen, Luzius Theler
23 Jan. 2018 · 6:50 p.m.
Abschluss
Wilhelm Schnyder, Präsident des Stiftungsrates, FernUni
23 Jan. 2018 · 8:01 p.m.

Recommended talks

Structures & Financement / Strukturen & Finanzierung
M. Luc Fellay, Membre du Comité de pilotage du projet Touri. 2015
24 May 2011 · 3:38 p.m.