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das eine Übersicht R was moved ja alles unterstützt im Schuh Bereich
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wir haben oben der obere Teil des national unten ist international
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wenn da gehören die europäischen Austauschprogramme die wir je in Anlehnung
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an Erasmus plus unterstützen die Schweiz ist nicht Programm Land
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von Erasmus plus aber wir haben Gelder um gleich Aktivitäten
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zu unterstützen aber ich möchte nur kurz auf werden
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der nationalen Bereich wir haben ein Programm Klassen Austausch bezahlen wie Pauschalen für
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Preise Pauschalen Übernachtungen Pauschalen Eu Aktivität Pauschalen pro Tag pro Schüler
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die man bei uns beziehen kann Voraussetzung ist dass es ein gegenseitiger
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Austausch ist oder zumindest einer mehrere Tage am Eintritt Ort stattfindet
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2 Tage mindestens ist Voraussetzung alt Kommentar das ist ein neues Programm das
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für die Primarschule ganz explizit für die Primarschule ern konzipiert dass ab
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während der nächsten Schuljahr Eu starten wird das ist i'ein Forschungsprojekt
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der Pädagogischen Hochschule Wallis Tessin und Graubünden deshalb Teilnahme auf
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Kommentare und da geht es darum dass man während einem ganzen Jahr Klassen verbunden hat
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die dann über digitale Hilfsmittel sich gegenseitig kommunizieren und sich gegenseitig die Sprache lernen
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und am Schluss in der Regel findet dann noch ein Begegnung schlage statt 3. April Tage
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irgendwo Eu das letzte war glaube soviel ich weiss im kommst und ein grosser Erfolg
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und es zeigt eben auch dass man nicht erst mit als Student Austausch machen kann oder ihn wäre
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in der Oberstufe sondern auch auf Primarstufe ist das durchaus möglich
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während der Ferien Austausch das ist ein Programm bei dem wir eigentlich nur die Vermittlung
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von Jugendlichen machen die sich während der Ferien treffen würden das Konzept ist
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dass man in eine Familie geht mit einem Partner Kind da ein 2 Wochen
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verbringt und später in der eigenen Familie dieses Kind auch aufnimmt das sah
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häufig entstehen Freundschaften daraus ist ein sehr intensiv für Form von Austausch wenn man da
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doch den ganzen Tag zusammen verbringt während ein 2 Wochen in der Ferienzeit
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dann machen wir die Vermittlung einem das so grob das muss stets ja aktuell
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anbietet national im Austausch wir haben dann noch so zusätzliche Unterstützung wenn
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die wir zum Teil erst am aufbauen sind in Planung ist also eines der Lieblings Wünsche
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oder der grösste Wunsch von Thomas Ratschlag immer raus darf verantwortliche des Kantons Bern
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Herr wäre dieses Mobilität Ticket dstp damit alle
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die Austausch machen in der Schweiz
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gratis oder zu einem stark reduzierten Tarif reisen können erm gerade letzte
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Woche wurde Nationalrat eine Motion eingereicht damit das für alle
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nicht nur für Schulen die Austausch machen sondern für alle möglich sein sollte
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wir hoffen wir können mit dieser Welle gut mit breitem her
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es wäre sicher ein grosser Vorteil weil stellen sie sich vor eine Klasse von Robinson die nach Genf will
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dass das Republik kostete halb Preis 75 Franken das ist ein grosser Betrag für Schulen
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das wäre für uns sehr hilfreich also das sind wir dran Verhandlungen mit dem öffentlichen Verkehr
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ähm wir versuchen auch immer wieder diese Vergabe Kriterien ein bisschen anzupassen den Bedürfnissen
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der Schulen damit wie mich der Sache unterstützen die da niemand braucht
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ähm was wir auch versuchen ist gute Beispiele die in den
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Kantonen passieren leider Austausch selber wir machen den ja
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nicht sondern wir und finanzieren nehmen und die gute Beispiele
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dienen Kanton gemacht werden ich denke sie werden danach
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doch davon hören in der Podiums Diskussion diese versuchen wir
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auch sichtbar zu machen anderen Kantonen die vielleicht noch
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nicht soweit sind wir wären unrealistisch wahrhaft zu machen damit
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sie sie kopieren und auch mehr Austausch produzieren
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e. im Bereich Vernetzung das nächste was kommen wird ist
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der Atem auf das neue Schuljahr hin ist eine
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vermittlungs Plattform weil wie kann man Klassen Austausch machen wenn man keine Partner Klasse findet
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nicht jeder hat im eigenen Kanton Match mehrere Sprachen und manchmal deshalb einfach schwierigen
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Partner zu finden und diese eine sogenannte Vernetzung
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vermittlungs der Kupplung S Plattform die wir
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im neuen Schuljahr lanciert und ich denke dass wir auch den Austausch vereinfachen
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dann sind wir daran all die didaktischen Materialien die
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Kantone pädagogischen Hochschulen ausländische Situation entwickelt haben
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zusammen und zugänglich zu machen damit nicht jeder das Rad neu erfindet auch das ist
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eine wahnsinnig grosse Arbeit für wo geht es immer noch eine kleine Organisation Herrn
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das zu machen aber auch das sind Arbeiten an dem wir dran sind
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so und jetzt hab ich einfach genug gesagt ich möchte bekomme eine
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schon zum Schluss es gibt noch weitere Angebote die wir haben
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eh die sie ich weiss ich gehe davon aus dass sie die
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Powerpoint dann der Leute nach zugänglich machen dass es denn
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ich grosse macht dass ich das schon rannte über die Rede ernähren
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wichtig vielleicht nur den Newsletter wenn sie Interesse haben am
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am Thema schreiben sie sich auf der Homepage von moved sie ein das
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ganz wenn man auf die Homepage kommt nach und des Grossen einschreiben
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da finden sie je unsere packen sie ein Schrei und dann erfahren sie alles was immer
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wieder neu passiert wir haben ein Newsletter der zehnmal jährlich erscheint zum Thema Schulbildung
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und wenn sie jetzt Fragen hätten wäre ich für Fragen da oder sonst hat dann im Rahmen der Podiums Diskussion
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Wolfgang Köhler dem
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ich mache das solche Stellen jetzt eine Frage das gibt mir
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dann Gelegenheit kurz für die Tischen zu organisieren um
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was wir angesehen Manche Kantone in manchen Kantonen gibt
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es nur ein Prozent der Schüler die an
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einem längeren Austausch mitgemacht haben was müsste man
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diesen Kantonen tun dass sie das steigern
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aber vielleicht muss sie nach Sanders ja wären es handelt sich dann die Austausch in der Schweiz
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es gibt natürlich dann auf Oberstufe der Sekundarstufe 2 in die Austausch ins Ausland herum
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ich denke diese Kanton bräuchte es eine stärkere
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Verankerung des Austausches weil diese also das
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ist auch eines unserer Ziele diesen diese Austausch Kultur zu verankern und wenn man
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im Thurgau Durchschnitt Appenzell diese schwach sind da ja dieses
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Interesse für den anderen Landesteilen nicht unterstützt und explizit
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auffordert förderte ernähren wird wahrscheinlich wenig passieren aber unsere
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Arbeit dieser Satz sensibilisieren und daran zu arbeiten
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d. h.
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es ist noch ein weiter weg denn es ist noch ein weiter weg aber das ist gut für mich ich bin noch nicht ganz
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Lektion Salzburg Perth was das ist gut für alle die sich engagieren
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für den Austausch und sein Team herzlich für dieses Input Referat
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der Weg von unten auf die Bühne ist kurzum ich
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werde darum jetzt eher unsere 2 weiteren Podiums Gäste
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ein zu mir zu kommen das ist sind 2 hören sie dürfen wir zum zweiten Tischler Einkommen
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wie dünn die Miete und zwar handelt es sich um
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ich fange gleich hier auf meiner rechten Seite annum Hörgerät Tony der
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hier in Break das Kollegium gemacht hat am Collegium Spiritus Sankt Cruz und dann in
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Basel Latein Geschichte und Deutsch Geschichte übrigens auch wie Frau Keller studiert hat
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später hat er sich auch noch als Englischlehrer weiter
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gebildet uns also schulische Mediator ausbilden lassen er
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sie dürfen das dann präziser siri oder
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Erziehung grüssen seit 19 einundneunzig animieren
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unserer Alma mater wir am Collegium Spiritus Santos und sind in der Schulleitung
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zuständig für Schul Austausch und zweisprachigen Eu Unterrichts Projekte
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herzlichen Dank dass sie hier sind und
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sie sollte alles eingeschaltet sein dann auf der Seite
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ganz rechts begrüsst Thomas Araber auf der Seite
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über 10 Jahren Koordinator versprach austauschen Kanton Bern ist ursprünglich war
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lyrischen Schulleiter in Freude soll das ist auf den
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der Nürnberger nicht zu weit von der Walliser Grenze Deutsch
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tat er hat dann die sprach Grenze allerdings
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auf der Insel aus Schweiz überquert und ein Standbein heutzutage ging es dabei je lag
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respektieren Steffis am See und ist dort zuständige
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das also es dass Europa dienen
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ist sogar Koordinator der wieviele Jean sind das sind
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nur 60 also der Show Santa äusserlich
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das ist eine stolze Zahl siehst aber nicht so gross wie die 10'000 Schülerinnen
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und Schüler die Eu hier aus dem Wallis und im Kanton Bern an Eu
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am Programm belohnt ein Ziel teilgenommen haben das
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dank Thomas Ralph Lauren seinen Kollegen vor fast genau wie
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mich sehr heute Abend bei mir im Wallis zu säen
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ernten zu diesem wäre wichtigen Thema Austausch aller
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ich möchte vielleicht einen Einstieg machen erlernen Austausch ist immer etwas wagen
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über den Zaun schauen irgendwo anders ist das Gras vielleicht ja grüner
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das stechen jedes nimmt sogar in Kauf dass es ja vielleicht ein klein Elektroschock einholt
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aber es will testen wir Sanders Voices und genau darum geht es auch im Austausch
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ähm ich gehe jetzt mal davon aus ich bin im Kanton
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Wallis Kanton Wallis ist ein Kanton der sehr viel
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austauschen macht wegen seiner Spray Dreisprachigkeit unwahrscheinlich sind hier im
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Publikum alle von Austausch ziemlich überzeugt und trotzdem
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starte ich gleich immer gleich ich möchte bevor man sagt wie mans macht
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wer oder was moved ja macht was bringt eigentlich Austausch und
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für mich ist es ganz wichtig zu sagen Austausch ist viel
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viel mehr als Sprache lernen es geht deutlich darüber hinaus
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und zwar möchte vielleicht wir sind hier im Schuh Kontext zuerst was bringt es den einzelnen Schülern
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und auch was bringt es aber der Gesellschaft und zwar ist
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das auf ganz unterschiedlichen Ebenen wir sprechen von persönlichem
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Kompetenzen die man sich verarbeiten kann die jungen Leute werden das vielleicht nachher bestätigen oder auch nicht
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man gewinnt an Selbstständigkeit wenn man sich wagte anderswo hinzugehen alleine
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sogenannte Selbstwirksamkeit Erfahrung man merkt wenn man in neuen Situationen ist
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wenn man selber handeln muss dass man etwas bewirken kann
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ähm Fremdsprache ist sicher ein Thema man lernt die neue Sprache sehr schnell und und
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gut und eben im Alltag integriert und liegt ein sehr sehr breiten Wortschatz
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und Kreativität das ist das in der Forschung nachgewiesen dass Leute die
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ausgemalt Austausch gemacht amphi kreativ sind weil sie neue Situationen
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von anderen Blickwinkeln ansehen können dann gibt es die interkulturellen Kompetenzen die zunehmend
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und im Endeffekt für dreht das auch zum Arbeitsmarkt Fähigkeit dahin
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für die Schweiz für uns als Gesellschaft das mehrsprachige Landes das natürlich
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ganz wichtig wenn man die anderen kennt wenn man die anderen
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Kulturen kennt die andere Sprache wenn man Verständnis aufbringt das ist
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halt der Deutschschweizer und der Roman nicht ganz gleich ticken
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Herrn einen anderen Blick auf gewisse Sachen werfen Gebet das ist sehr sehr
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wichtig und dann ist natürlich auch in einen breiteren Kontext Internationalisierung die
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Wisst wichtig für die Schweiz Ihnen ein kleines Land wie sind
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darauf angewiesen dass wir gute Kontakte zu unseren Nachbarn unterhalten
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so und jetzt moved ja was und wer is More Time fehlt es noch eine ganz junge Organisation
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wir sind erst am 1. Januar 2017 gestartet
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ähm unsere dreger Eu sind Bund und Kantone Bund d. h. das Bundesamt für
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Kultur des Sees zu der Hüter des Sprachen Gesetzes der Mehrsprachigkeit kulturellen Verständigung
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dann ist der und dem Stiftungsrat das Staatssekretariat für Bildung Forschung und Innovation
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Eu von der Seite wenn wir unterstützt für den internationalen Austausch Tag bekommen kommen Gelder her
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und dann noch das Bundesamt für Sozialversicherungen für den ausserschulischen Austausch den wir auch unterstützen
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und ganz wichtig die jede Karte erziehungs Direktoren Konferenz
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Eu Gesindel soll tun zuhause ich habe also eine kleine Reise hierher gemacht ham
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denn das Organigramm ist nicht weiter wichtig wir sind wir sind nach Bereichen
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aufgeteilt nach Schul Stufen a damit die Leute sich relativ einfach
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orientieren können wichtige ist unsere Vision oder auch die Vision
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die Bund und Kantone im Oktober 17 verabschiedet hat
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und wenn die ist sehr ambitiös alle jungen Menschen
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nehmen im Verlauf ihrer ausbildungs mindestens einmal
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an einer länger andauernden Austausch oder Mobilität Aktivität Teil
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also wir sind sehr ambitiös unterwegs Ehe wir werden daran gemessen
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werden ist ein Fernziel das ist nicht morgen erreichbar
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aber werden wir vertrauen darauf dass wir das früher oder später erreichen werden
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A wie wollen wir vielleicht das Wichtigste ist wie ist die aktuelle
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Situation in der Schweiz sowie kann sagen im Bereich Schulbildung also
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a Primar Sekundar Stufe 2 eingeschlossen sind wir ungefähr bei 2
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Prozent der Schüler die pro Jahr einen Austausch machen
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wir haben also eindeutig noch Verbesserungspotenzial wir sind jetzt gerade hier heute im Wallis
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ähm das an der Spitze liegt in der Schweiz mit Austausch mit
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diesen als es für das Schuljahr 15/16 habe ich das
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mal so errechnet das ist nicht wirklich wissenschaftlich erhärtet aber so Grössenordnung
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mässig wird das stimmen ungefähr 10 Prozent der Walliser Schüler
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Eu in einem Jahr machen ein Austausch das ist der höchste Wert in der Schweiz
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und wenn man sich ausrechnen dass man eine p. eine Schul Karriere von
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der Primarschule bist damit Ausbildung sei das eine leere oder eine weiterführende Schule doch
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etwa 10 Jahre Ausbildung hat oder vielleicht sogar 12 dann reichen 10 Prozent
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wenn das jedes Jahr 10 Prozent sind um dieses Ziel alle erreichen zu können
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ähm genau diese Statistik Sache natürlich überhaupt nichts über die Qualität des Austausches aus es
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ist der eintägigen Einzel aushalf Echo Gruppen aus dass das passen Austausch darin
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wie der einzelne Austausch über mehrere Wochen oder Monate und dann Gibt's natürlich schon noch eher ein bisschen
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das muss man dann genauer anschauen wir sehen hier hat man noch eine Aufteilung gemacht die roten Balken das sind
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Einzel Austausche und die Grünen das ist was in Gruppen
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geschieht also Klassen Eu jetzt das Wallis ist da
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immer noch phone weil sie natürlich den höchsten Wert haben aber im Einzel Austausch er tief sind
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es gibt Kantone Geist aber die die haben auch sonst wenig Zahlen Nidwalden
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Glarus aber die totale Menge bereits als solche sind 9
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im Kanton Glarus ist auch ein kleiner kaputt
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einfach so damit sie eine Vorstellung haben wo wir ungefähr stehen in der Schweiz
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und dem was die Ambitionen von moved ja international Strategie sind
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und da ist noch ein gewisser gebt erkennbar erm
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was fördert eigentlich muss drehte Was machen wir konkret moved
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ist eine förderstiftung d. h. wir vergeben Gelder
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für Leute die Austausch machen wir selber organisieren den
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Austausch mit aber wir unterstützen ihn finanziell
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und wir haben Förderprogramme für alle Bildungsbereich also
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von der Primarstufe bis zum Verzehr Bereich
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ähm auch für den Ort zu schulischen Bereich ausserschulischen Jugend arbeite daran
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versteht man Pfadfinder und ähnliches ähm Erwachsenenbildung auch und dann
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haben wir Programme für den Einzug Austausch für Gruppen
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Austausch aber auch für Institutionen also Zusammenarbeit zwischen Schulen aber
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auch Universitäten Fachhochschulen erhält die wir finanziell unterstützen
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wenn ich werde jetzt nur ganz kurz die die Programme die die
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Schulbildung betreffen kurz vorstellen und auch nur die im nationalen Bereich

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Conference program

Einführung des Themas
Bernhard Altermatt, Historiker und Politologe, FernUni Schweiz
12 June 2018 · 6:32 p.m.
Konferenz: Wie kann der schulische Austausch im Wallis und in der Schweiz gefördert werden?
Christine Keller, Mitglied der Geschäftsleitung von Movetia (nationale Agentur für Austausch und Mobilität), Bereichsleiterin Obligatorische Schule
12 June 2018 · 6:36 p.m.
Podiumsdiskussion und Fragerunde
Panel
12 June 2018 · 6:53 p.m.
Schlussfolgerungen
12 June 2018 · 7:53 p.m.

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Judith Kröll, Klinik Lengg AG, Zürich
23 Nov. 2017 · 8:16 p.m.